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Dienstag, 8. November 2016

Moslems teilen ihren Nachbarn mit, dass sie in ihren Strassen kein "unreines" Halloween haben wollen



Von Victor Laszlo www.TheRebel.media, 7. November



Das abgebildete Flugblatt wurde in der britischen Stadt Blackburn an öffentlichen Stellen, wie etwa Laternen angebracht. Und es ist ein Beispiel für den einmaligen islamischen Ansatz für Multikulturalismus, der da heisst:

"Wenn wir es nicht mögen, dann dürft ihr es nicht tun."

Andere Kulturen machen einfach nicht mit, wenn es ihnen nicht gefällt, aber es kommt nur selten vor, dass dem Gastgeber mitgeteilt wird, dass er seine eigenen kulturellen Praktiken nicht mehr nachgehen darf.


Im Text steht:


Liebes Volk von Blackburn,

Halloween steht vor der Türe und wir, die muslimische Gemeinde von Little Harwood, bittet euch darum, dass ihr es an Halloween vermeidet durch unsere Strassen und zu unseren Häuser zu kommen (Halloween ist wegen seiner heidnischen Wurzeln ein unreiner Feiertag)

Dies um unsere Häuser zu feiern bedeutet, unsere Familien zu entweihen. Wir bitten euch daher, die die Situation euren Kindern zu erklären, damit sie nicht an unseren Türen klopfen, um das "Süßes oder Saures" Spiel von Halloween zu spielen.

Wir wünschen euch einen schönen Feiertag und erwarten, dass ihr unseren Lebensstil respektiert

Die Moslems von Little Harwood.

Wir möchten zur Unterstreichung unserer Bitte eine Fatwa anfügen.
(dann kommt eine arabisch formulierte Fatwa unter dem englischen Text)


The Rebel hat dieses Jahr bereits Geschichten zu verschiedenen Arten der Kapitulation vor dem Islam veröffentlicht, die teilweise auch als "Dhimmitude" bezeichnet wird.





Im Original: UK: Muslims told trick or treaters to avoid “their streets” on Halloween

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