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Donnerstag, 25. Mai 2017

Die US Pensionskrise nimmt Fahrt auf


Von Martin Armstrong für www.ArmstrongEconomics.com, 25. Mai 2017

Die Pensionskrise ist ernst und sie wird der Katalysator sein, der alles mit sich reisst. Insgesamt befinden sich nun fasst 600 Einzelstaaten und Gemeinden im bodenlosen Loch der 1,2 Billionen Dollar an ungedeckten Lasten für das Fiskaljahr 2014. Die Gesamtsumme der Pensionslasten liegen bei 4,798 Billionen Dollar, während der Gesamtwert der Kapitalwerte in den Pensionskassen bei netto 3,607 Dollar liegt. Diese atemberaubende Zahl entspricht fast 25% des jährlichen BIP und umfasst in etwa 97% aller öffentlichen Pensionskassen in den Vereinigten Staaten. Kalifornien ist gerade dabei, wegen des Defizits die Steuern zu erhöhen, allerings werden sie damit nicht weit kommen. Die staatlichen Pensionen haben das Römische Reich in den Abgrund gerissen und diese Geschichte wird sich wiederholen.

Ich habe bereits zuvor festgestellt, dass es auf dem Kapitolshügel Personen gibt, die dafür wären, alle staatlichen Pensionsrücklagen im Land zu konfiszieren, um sie durch eine monatliche Abschlagszahlung zu ersetzen. Da klar, ist, dass das früher oder später so kommen wird sollte jeder noch etwas anderes als als nur Erspartes zur Verfügung haben. Der Staat kann die Versprechen an die eigenen Mitarbeiter nicht halten, weshalb sie am Ende dazu gezwungen sind, die Steuern zu erhöhen und privates Eigenzum zu konfiszieren.



Im Original: US Pension Crisis Picking Up Full Speed

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