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Mittwoch, 28. Juni 2017

E-Mails von Hillary Clinton zeigen, die NATO hat Gaddafi umgebracht, um die Einführung einer Goldwährung zu verhindern



Für www.GlobalResearch.ca, 16. Juni 2017



Hillarys E-Mails sind wirklich eine Goldgrube. Als Frankreich im UN Sicherheitsrat eine Resolution vorbrachte, mit der eine Flugverbotszone über Libyen errichtet werden sollte wurde behauptet, dass die wichtigste Sorge im Schutz der libyschen Zivilbevölkerung bestand (wenn man sich den gegenwärtigen Zustand dort anschaut, dann muss man sich allerdings fragen, ob das überhaupt ein Grund war). Viele "Verschwörungstheoretiker" dagegen behaupten, dass der wahre Grund für das Eingreifen in Libyen darin bestand, dass Gaddafi die Einführung des Golddinar plante.

Eine von den 3.000 E-Mails von Hillary Clinton, die an Neujahr vom Außenministerium veröffentlicht wurden (also als wirkliche Nachrichten keine Rolle spielten) zeigt, dass der Sturz von Gaddafi durch die NATO vor allem vom Wunsch getrieben wurde, eine goldgedeckte afrikanische Währung zu verhindern und zweitens der Zugriff auf die libyschen Ölreserven gesichert werden sollte.

Die fragliche E-Mail wurde der damaligen Außenministerin Hillary Clinton von ihrem inoffiziellen Berater Sydney Blumenthal geschickt und hatte den Titel "Frankreichs Klient und Gaddafis Gold". Im Foreign Policy Journal heisst es:

Die E-Mail zeigt, dass Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy den Angriff auf Libyen aus fünf spezifischen Gründen anführte: Libysches Öl, die Sicherstellung französischen Einflusses in der Region, die Verbesserung des persönlichen Rufes im Inland, die Bestätigung französischer Militärmacht und das Behindern von Gaddafis Einfluss im "frankophonen Afrika".


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Am erstaunlichsten ist der ausführliche Absatz, in denen die riesige Gefahr beschrieben wird, die Gaddafis Gold- und Silberreserven darstellen, die auf "143 Tonnen Gold und eine vergleichbare Menge an Silber" gschätzt werden, und die eine Gefahr darstellen für den französischen Franc als die wichtigste afrikanische Währung.


 Und hier ist der Absatz, der zeigt, dass die NATO einen ganz bestimmten Grund für die Zerstörung Libyens hatte. (Hinweis: Der Link wurde inzwischen gelöscht, aber es gibt noch eine Version im Cache.):

Dieses Gold stammt noch vor der aktuellen Rebellion und sollte dazu verwendet werden, eine panafrikanische Währung basierend auf dem libyschen Golddinar einzuführen. Dieser Plan umfasste die frankophonen Länder Afrikas, denen eine Alternative zum französischen Franc geboten werden sollte.

(Quellenkommentar: Laut Personen mit genaueren Kentnissen wurde der Wert des Goldes und Silbers auf über 7 Milliarden Dollar geschätzt. Französische Geheimdienstler entdeckten diesen Plan kurz nachdem die aktuelle Rebellion begann und war einer der Faktoren, die Präsident Nicolas Sarkozy in seiner Entscheidung beeinflusste, Libyen anzugreifen. Laut diesen Personen wurden Sarkozys Pläne von folgenden Aspekten getrieben:

A) Der Wunsch, einen größeren Anteil an Libyens Ölproduktion zu erhalten
B) Die Vergrößerung des französischen Einflusses in Nordafrika
C) Die Verbesserung der innenpolitischen Lage in Frankreich
D) Das Bieten einer Gelegenheit für das französische Militär, seine Position in der Welt zu bestätigen
E) Die Bedenken seiner Berater, wonach Gaddafi langfristiger Plan darin bestand, Frankreich als dominante Macht im frankophonen Afrika abzulösen)

Das heisst also, dass als der französische Geheimdienst von Gaddafis Dinarplänen erfuhr, dda entschieden sie sich, die Kampagne gegen ihn anzuführen - da sie zum Losschlagen genügend gute Gründe zusammen hatten.

Bekannterweise warnte Gaddafi (in einem "prophetischen" Telefonat mit Blair) Europa davor, dass seinem Fall das Aufkommen des islamischen Extremismus im Westen folgen würde. Eine Warnung, die unbeachtet blieb; was sind auch schon ein paar Leben in Frankreich und Libyen wert, wenn die wirklichen Ziele in den Taschen der Politiker und Eliten liegen?







Im Original: Hillary E-mails Reveal NATO Killed Gaddafi to Stop Libyan Creation of Gold-Backed Currency
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