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Samstag, 19. November 2016

Zwei seltsame Beobachtungen...

Wie schützt man eigentlich einen Weihnachtsmarkt vor Terroranschlägen?

Von Ingmar Blessing, 19. November 2016



Gestern am frühen Abend war ich in einem Supermarkt in der Heidelebrger Innenstadt, als vor mir in der Kassenschlange jemand stand, der vom Aussehen her ein Araber war. Um die 1,70m gross, irgendwie schmächtig, Anfang bis Mitte 20, rasiert, normal unauffällig gekleidet, was nicht schlimm ist.

Seltsam fand ich, dass er der Kassiererin nicht das übliche Hallo entgegenbrachte, auch nicht verhuscht, was normal wäre, wenn die Eingewöhnung mit Sprache und öffentlichem Alltagsverhalten noch nicht eingeübt ist. Allerdings schaute er ihr auch nicht ins Gesicht, sondern immer nur nach unten. Er legte das Geld auch auf den Tresen und gab es der Frau nicht in die Hand und nahm das Wechselgeld ebenfalls über den Tresen entgegen. Das machen idR nur Leute mit Ausschlag, Mundgeruch und Extremisten.

Es mag hysterisch sein, aber ich hatte bei dem Typen ein ungutes Gefühl. Gekauft hat er ein paar Kleinigkeiten und 6 1,5l Wasserflaschen. Hat also fürs Wochenende eingekauft.


Die zweite Beobachtung war deutlich seltsamer. Es war kurz nachdem ich den Supermarkt verlassen hatte und einen Gehweg entlang ging. Da kamen mir zwei ebenfalls arabisch aussende Typen entgegen, um die 1,70m gross, irgendwie schmächtig, jeweils Anfang bis Mitte 20, rasiert und normal unauffällig bekleidet (khaki+braun wie der erste). Was ebenfalls nicht wirklich schlimm ist.

Verstörend seltsam war, was sie bei ihrem Spaziergang machten: Als sie da entlang schlenderten sangen sie zusammen verdruckst fröhlich in ruhigem Ton ein arabisches Lied mit einer netten Melodie vor sich her. Das macht niemand. Gar niemand. Vor allem niemand, der im arabischen Raum sozialisiert ist. Betrunken waren sie nicht (jedenfalls zeigten sie keine entsprechenden Zeichen), sie hielten auch nicht Händchen, sind also vermutlich auch kein frisch verliebtes schwules Pärchen mit Schmetterlingen im Bauch, auch wenn sie nahe beieinander liefen. Das ganze war eine ganz seltsame Szene.

Und es ganze erinnerte mich verdächtig an das hier (klingt ja auch schön nett und unschuldig):



Ich bin den beiden nicht gefolgt, da ich in die andere Richtung unterwegs war und ich auch ein paar Momente brauchte, um die Situation einzuordnen und da waren sie schon weg.

Das ist nun eine pure Spekulation, aber die drei Typen wirkten irgendwie uniform und als würden sie zusammengehören. Da könnte was sehr, sehr hässliches im Busch sein. Vielleicht war da gar nichts, vielleicht aber sind die beiden auch ihre Route abgelaufen und haben sich auf ihren Auftrag eingeschworen (während der dritte die letzten Einkäufe erledigte).

Möglicherweise könnte es da bald krachen (die jüdische Hochschule ist nicht weit weg und die zentrale ÖPNV ist nur wenige Meter entfernt). Vielleicht kommt es auch zu einem heissen Weihnachtsmarkt.


Wer weis, heute ist nichts mehr ausgeschlossen. Wenn nur einer von 10.000 Migranten im Land - und das wäre wenig - ein IS Kämpfer in Wartestellung ist, dann haben wir ein ganzes Battalion dieser Meute im Land und die bisherigen Anschläge zeigen, dass man auch mit wenigen Mitteln schlimmes anrichten kann.


Wollte das nur mal loswerden.

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