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Dienstag, 16. Mai 2017

Ist die dubiose Russlandgeschichte der Washington Post nur eine Ablenkung von den neuen Erkenntnissen über Seth Rich?


Die Polizei von Washington D.C. bekam die Anordnung, die Erkenntnis, wonach Rich in Kontakt mit WikiLeaks steht, zu vertuschen. Von Paul Joseph Watson für www.InfoWars.com, 16. Mai 2017

Die Washington Post veröffentlichte ihre dubiose Geschichte, wonach Präsident Donald Trump Geheimdienstinformationen mit den Russen teilte weniger als eine Stunde nachdem bekannt wurde, dass der ermordete Mitarbeiter der Demokratischen Partei Seth Rich in Kontakt mit WikiLeaks stand und die Polizei in Washington D.C. die Anordnung erhielt, das ganze zu vertuschen.

Die zufällige zeitliche Abstimmung führte bei vielen Trump Unterstützern dazu, dass sie der Washington Post (WaPo) vorwarfen, die Geschichte nur als Ablenkungsversuch veröffentlicht zu haben, damit der Rest der Medien die neuen Enthüllungen im Fall um Seth Rich ignorieren.

Die WaPo Geschichte wurde etwa 57 Minuten nach dem Bekanntwerden der Seth Rich Geschichte veröffentlicht.

Rich wurde am 8. Juni letzten Jahres in einem besseren Viertel von Washington D.C. ermordet, allerdings haben der oder die Mörder nichts vom Opfer gestohlen, was der polizeilichen Erklärung eines Raubmordes die Glaubwürdigkeit entzog.

InfoWars berichtete im August letzten Jahres mehrmals über die offenen Fragen im Fall von Seth Richs Mord, darunter warum es eine Lücke von etwa einer Stunde gibt, die zwischen dem Verlassen der Bar und dem Mord liegt.

Brad Bauman, ein Krisenkommunikationsmanager der Demokratischen Partei wurde von Richs Familie eingestellt, um als deren Sprecher zu fungieren.

Baumans erste Maßnahme war dabei, dass er die Menschen dazu aufforderte, keine Fragen mehr über die ungelösten Umstände um Richs Mord herum zu stellen.

Die Spekulationen konzentrierten sich später darauf, ob Rich versuchte, Kontakt zum FBI aufzubauen, um mit Agenten über einen "offenen Gerichtsfall" zu sprechen, bei dem es um die Clintons geht.

Bei einem nachfolgenden Fernsehinterview im August schien Julian Assange von WikiLeaks zu bestätigen, dass Rich die Quelle der Enthüllungen war, was der Behauptung, dass Russland die Schuld trägt, den Boden entzog.

Der von der Rich Familie angeheuerte Privatermittler Rod Wheeler bestätigte nun, dass Richs Laptop Beweise enthält, die zeigen, dass er vor seinem Tod in Kontakt mit WikiLeaks stand und der Polizei angeordnet wurde, dies zu verheimlichen. Wheeler sagte:


"Ich habe eine Quelle bei der Polizei dir mir direkt sagte 'Rod, uns wurde gesagt, uns in diesem Fall zurückzuhalten und ich kann dir keine weiteren Informationen geben.' Für eine Mordermittlung ist das ziemlich ungewöhnlich, vor allem seitens einer Polizeidienststelle.

Weder die Polizei noch das FBI waren allzu auskunftsfreudig. Sie haben überhaupt nicht kooperiert. Ich glaube, die Antwort auf die Frage, wer für den Tod verantwortlich ist befindet sich auf diesem Computer, von dem ich annehme, dass er entweder bei der Polizei ist oder beim FBI. Mir wurde gesagt bei beiden."

Die Wahrheit hinter Seth Richs Mord könnte sich verheerend für die Demokratische Partei auswirken, da sie die ganze Geschichte widerlegen könnte, wonach Russland die US Präsidentschaftswahlen "gehackt" hat und dafür mit WikiLeaks und der Trump Regierung zusammenarbeitete.

Es würde auch Fragen aufwerfen, ob Seth Rich als Rache für die Enthüllung der E-Mails ermordet wurde und um zu verhindern, dass er weitere Informationen weitergeben könnte.

Clintons damaliger Wahlkampfleiter John Podesta, dessen gehackte E-Mails ebenfalls beweislos auf die Russen geschoben wurde, schreib in einer E-Mail zum Thema von Enthüllungen, die sich negativ auswirken könnten:

"Ich bin definitiv dafür, einen verdächtigen Enthüller exemplarisch zu bestrafen und zwar egal, ob wir Beweise haben oder nicht."

Es gibt keine Beweise, dass Podesta oder jemand anderes von der Clinton Kampagne in Richs Mord involviert war, allerdings macht Podestas entsprechender Drohbrief nun im Nachhall der Enthüllungen in dem Fall erneut die Runde.







Im Original: Did Wash Post Publish Dubious Russia Story to Distract From Seth Rich Bombshell?

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