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Samstag, 20. Mai 2017

Der Anführer der Sexbande von Rochdale schiebt die Vergewaltigungen auf die Weißen, weil sie nicht nach ihren Mädchen gesehen haben


Von Nigel Bunyan für www.Telegraph.co.uk, 18. Mai 2017

Shabir Ahmed war der Mann im Zentrum der Verschwörung um eine heimliche Affäre mit einer weißen Jugenlichen, die als seine Rektrutiererin agierte.

Ein Jahr lang lebte er in Angst, dass seine eigene Gemeinde etwas über seine Beziehung herausfinden könnte, um ihn dann zu verbannen.

Bei jeder Gelegenheit, als die beiden Sex hatten "ging er nach Hause, betete zwei Mal und bat Allah um Vergebung für seine Sünden".

Er sagte dem Gericht, dass ihn die anderen Pakistaner seiner Gemeinde als "infiziert" erachten würden, weil er mit einer Weißen schläft:


"Nicht nur sie [die Weißen] sind rassistisch. Auch wir sind rassistisch."

Ahmed, dessen Name während der ursprünglichen Verhandlung nicht genannt werden konnte, war im Gerichtssaal eine streitlustige Figur, und beschimpfe Richter und Staatsanwälte und behauptete, er sei das Opfer einer polizeilichen Verschwörung.

Er wies die Vorwürfe gegen ihn als "weiße Lügen" zurück, die sich die Mädchen ausgedacht hätten, da diese sich in Wahrheit mit der Prostitution ein profitables Geschäftsimperium aufgebaut hätten. Er sagte dem Gericht:

"Das waren klevere Mädchen.

Wären sie in der Apprentice Sendung aufgetreten, sie hätten sicher gewonnen.

Sie kannten mehr Pakistanis, als ich Pakistanis kenne. Sie wussten, was sie machten. Sie verdienten gutes Geld."

Doch trotz all seiner Tapferkeit im Gericht war er nicht in der Lage, ein zentrales Element zu entkräften, bei dem es um einen DNS Fund an der Kleidung eines von ihm vergewaltigten Mädchens geht, welches später im ganzen Nordwesten herumgereicht wurde.

Der Angeklagte kam im Jahr 1967 als Junge nach Großbritannin. Er liess sich in Oldham nieder und gründete eine Familie, war seit 2008 aber von seiner Frau geschieden.

Danach begann ein Kreislauf des sexuellen Missbrauchs, bei dem er sein 15 jähriges Opfer mit Vodka anlockte und sie in der Wohnung über seinem Lieferrestaurant in Heywood, Rochdale, vergewaltigte. Er sagte ihr:

"Das gehört dazu. Ich kaufe dir Vodka und dafür musst du mir etwas geben."

Einmal drohte er damit, die Jugendliche zu ermorden, wenn sie nicht in sein Auto steigt und bei einer anderen Gelegenheit zwang er sie als "Belohnung" zum Sex mit einem anderen Mann.

Ahmed schob die Schuld auf die Weißen, da sie den jugendlichen Mädchen erlauben, ohne Überwachung rauszugehen, und sie daher bereits im jungen Alter bereits "trainiert" seien, was Sex und Trinken betrifft. Er sagte:

"Wenn sie zu uns kommen, dann sind sie schon voll trainiert und beginnen ihr eigenes Geschäft."






Im Original: Shabir Ahmed: the Rochdale sex gang ringleader who blamed white community for not looking after girls

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