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Dienstag, 7. Februar 2017

Transsexueller Mörder aus Frauengefängnis entfernt, weil er Sex mit den Insassinnen hatte

Miss Ladyboy oder Mister Ladyboy?

Ein transsexueller, biologisch männlicher Mörder wurde aus dem Frauengefängnis entfernt, weil ihm vorgeworfen wird, Sex mit den dort einsitzenden Frauen gehabt zu haben. Von Liam Deacon für www.Breitbart.com, 6. Februar 2017

Der sich als Frau ausgebende Paris Green wurde verhaftet, nachdem er für schuldig befunden wurde, dabei geholfen zu haben, wegen einer Tüte Chips einen Mann zu Tode zu foltern.

Peter Laing, wie er zuvor hiess, wurde 2013 zu mindestens 18 Jahren Gefängnis verurteilt, weil er eine Rolle im brutalen Mord an Robert Shankland, 46, aus Fife in Schottland spielte.

Allerdings saß der 23 jährige Green im Frauenflügel des Gefängnisses von Edinburgh ein, weil er behauptete, als Frau leben und sich auch einer Geschlechtsumwandlung unterziehen zu wollen. Eine Quelle, der dieser Fall bekannt ist sagte zu The Star:

"Die Frauen wollen Sex und Paris ist die einzige Person, die ihnen das bieten gaben.

Sie wurde mehrere Male wegen dieses Verhaltens verwarnt, hat aber nicht aufgehört. Am Ende hat die Gefängnisleitung entschieden, dass es genug war und hat sie in den Männerflügel verlegt."

Erstaunlicherweise wurde der Mörderin bereits davor vorgeworfen, mit sich mit anderen Insassen "unangemessenen verhalten" zu haben.

Im Jahr 2013 wurde Green aus dem Corton Vale Frauengefängnis herausgenommen, nachdem es zu Gerüchten kam, sie hätte Affären mit anderen Frauen in dem Gefängnis.

Pauline Bell, die Schwester des Mannes, den Green ermordete, behauptete, der Mörder würde sich nur als transsexuell ausgeben, um das System auszutricksen. Sie sagte:

"Es kostet das Gefängnissystem ein Vermögen, ihn immer wieder zu verlegen.

Das ganze ist doch ein Witz. Wir glauben nicht wirklich, dass er eine Geschlechtsumwandlung will. Er manipuliert lediglich das System und die Steuerzahler dürfen die Rechnung dafür begleichen."

Diese Behandlung wurde möglich nach dem Fall von Tara Hudson, einem biologischen Mann, der 2015 wegen einer Reihe von gewalttätigen Übergriffen verhaftet wurde.

Er wurde in ein Frauengefängnis verlegt, nachdem sich mehrere konservative Abgeordnete dafür aussprachen und 150.000 Menschen eine Petition unterzeichneten, dass er verlegt werden sollte.

Danach wurden die Richtlinien für transsexuelle Strafgefangene neu formuliert.

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