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Donnerstag, 2. Februar 2017

Muslimischer Mob vergewaltigt 15 chrisliche Frauen als "Racheangriff" für Konvertierungen

Uganda: 11% Bereicherungsstatus

Bei einem kürzlichen Angriff stürmten etwa 90 Moslems in Ostuganda in eine christliche Kirche, wo sie die anwesenden Männer verprügelt und festgebunden haben, um dann 15 christliche Frauen zu vergewaltigen. Von Thomas D. Williams für www.Breitbart.com, 1. Februar 2017

Wie berichtet wird war der Angriff ein "Racheangriff" gegen den Pfarrer der Kirche von Katira, weil er angeblich Moslems zum Christentum konvertierte. Neben den Gewalttaten gegen die Gemeinde hat der Mob auch Pfarrer Moses Mutasa verschleppt und das Kirchengelände schwer beschädigt.

Laut eines Gemeindemitglieds, das aus der Kirche entkommen konnte brüllte einer der Angreifer:


"Weg mit dem Pfarrer, der unsere Moslems zum Christentum konvertiert."

Nach dem Angriff fanden Kirchenmitglieder auch Flugblätter, auf denen dem Pfarrer vorgeworfen wird, dass er Moslems konvertierte, sowie die Drohung, dass weitere Angriffe folgen würden.

Der Zwischenfall ereignete sich am Abend des 15. Janaur, kam allerdings jetzt erst in die internationalen Medien. Nun, zwei Wochen nach dem Angriff fehlt noch immer jede Spur vom Pfarrer, sowie acht Christen aus seiner Gemeinde, die mit ihm entführt wurden.

Pfarrer Musa Mukenye, der für mehrere Kirchen in der Gegend verantwortlich ist sagte:

"Wir wissen nicht, was mit unserem Pfarrer Moses Mutasa passierte. Er könnte ermordet worden sein, oder wird als Geisel gehalten."

Beim Angriff des Mobs waren etwa 50 Männer und 30 Frauen für eine Gebetsrunde in der Kirche. Die Angreifer schlossen die Kirchentür ab, bevor sie dann die Männer zusammenschlugen und die Frauen vergewaltigten, die später in einer Klinik in Katira behandelt wurden.

Etwa die Hälfte der Gemeinde konnte aus der Kirche entkommen, bevor die Türen verschlossen wurden, allerdings waren muslimiche Angreifer auch außerhalb der Kirche stationiert, die dann die wegrennenden Männer und Frauen angriffen, wie ein Kirchenälterer mitteilte. Einer der Ältesten sagte:

"In wie um die Kirche herum wurde Frauenkleidung gefunden."

Die Polizei kam laut Nachrichtenberichten erst zwei Stunden nach dem Angriff bei der Kirche an.

Es war nicht das erste Mal, dass die Kirche von Moslems aus der Gegend angegriffen wurde. Davor warf eine Gruppe Moslems Steine auf das Dach der Kirche, um einen Gottesdienst mit 500 Besuchern zu stören.

Pfarrer Mukenye hat die christliche Gemeinde dazu aufgerufen, sich nicht mit Gewalt zu rächen, sondern die Gerechtigkeit den Behörden zu überlassen. Er sagte:

"Das war eine Tat des Bösen und die Polizei sollte nicht aufgeben, bis die Angreifer verhaftet sind und vor Gericht stehen."

Auch wenn Uganda zu etwa 85 Prozent christlich ist und nur zu etwa 11 Prozent muslimisch gibt es im Osten des Landes einige Gegenden mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit, wie etwa auch der Bezirk, in dem sich die angegriffene Kirche befindet. Der neueste Angriff gehört zu einer ganzen Serie von Zwischenfällen, bei denen in Ostuganda Christen Verfolgung ausgesetzt sind.






Im Original: Muslim Mob Rapes 15 Christian Women in ‘Revenge Attack’ for Conversions

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