loading...

Donnerstag, 12. Januar 2017

Kanadas Hauptstadt: Heimgesucht von einer muslimischen Mordwelle

Bildergebnis für ottawa
Bereichertes Ottawa

Die muslimische Einwanderung kommt mit einem hohen Preis. Von Daniel Greenfield für www.FrontpageMag.com, 9. Januar 2017

Kanadas Hauptstadt Ottawa ist eine kleine verschlafene Stadt mit weniger als einer Million Einwohnern. Die durchschnittliche Zahl an Morden liegt bei gerade einmal 10 pro Jahr. Das entspricht einem Wochenende in Chicago. Im letzten Jahr aber passierte etwas seltsames mit Ottawas Mordrate.

Sie schoss hoch auf 24.

Die letzten Morde wurden an den muslimischen Somalischwestern Asma und Nasiba begangen. Der Mörder war ihr Bruder Musab A-Noor. Trotz des bekannten Phänomens muslimischer Ehrenmorde an Frauen, die oftmals von ihren eigenen Brüdern ausgeführt werden wurde Musab vom Gericht als "unzurechnungsfähig" beurteilt. Ein Direktor am somalischen Zentrum für Familienservice bestand darauf, dass die somalischen Siedler der Stadt mehr Geld brauchen für die psychologische Betreuung.

Ganz sicher muss irgendetwas getan werden.

Im Grossraum Ottawa-Gatineau gibt es in etwa 66.000 muslimiche Siedler. Und obwohl sie nur etwa 5% der Bevölkerung ausmachen sind sie unter den Mördern der Region krass überrepräsentiert.

Das Jahr 2016 endete mit einem Moslem als Mörder im Dezember und das Jahr daraug begann mit einem Moslem als Mörder im Januar. Mohamed Najdi wurde von fünf anderen muslimischen Männern ermordet. Der Mord an Mohamed stand vermutlich im Zusammenhang mit dem Mord an einem anderen muslimischen Mann, der von einem Mann ermordet wurde, der Mohammad heisst.

Und vorsicht, bitte nicht Mohamed mit Mohammad verwechseln.

Der andere Mohammad ist ein kuwaitischer Einwanderer, der bereits im Verdacht stand im letzten Jahr an mehreren Schiessereien beteiligt gewesen zu sein und er saß wegen eines sexuellen Übergriffs auch schon zwei Jahre im Gefängnis.

Ende Januar letzten Jahres wurde Marwan Arab, Ottawas zweites Mordopfer, gemeinsam mit seinem Cousin, dem dritten, erschossen. Beide Männer waren Mitglieder in der Moslemstudentengemeinde von Algonquin. Einer der beiden arabischen Cousins hatte angeblich Verbindungen zu einem Terrorverdächtigen. Die Schiesserei führte dann noch zu weiteren Verhaftungen von Moslems, die einen weiteren Mord planten.

Im März wurde Christina Voelzing Ottawas sechstes Mordopfer. Die 24 Jahre alte Studenten am Algonquin College wurde von ihrem Exfreund Behnam Yaali ermordet. Yaali, ein Drogenschmuggler wurde von einem Anwalt vertreten, der sich auf Einwanderungsfälle spezialisiert hat.

24 Stunden, nachdem er gelaufen lassen wurde, nachdem er einen Raub gestand wurde Idris Abdulgani gleich wieder verhaftet wegen des Mordes an Lonnie Leafloor, einem 56 Jahre alten LKW Fahrer, den er mit einem Stich ins Genick tötete.

Und das war Ottawas siebter Mord.

Bei den ersten sieben Morden in Ottawa waren sechs Moslems entweder Opfer oer Täter und das macht neugierig. Fast die Hälfte der Morde in Ottawa im letzten Jahr wurden von Moslems begangen. Das selbe galt auch für die Morde im Jahr davor.

Dazu gab es im Jahr 2014 einen muslimischen Ehrenmord in Ottawa und den Terroranschlag auf das Parlament durch Abdallah Bulgasem Zehaf, einen libyschen Terroristen, dessen Tat, wie man sich denken kann, auf psychische Probleme zurückgeführt wurde. Abdallah wollte Frieden, meinte aber, dass "es so lange keinen Weltfrieden geben kann, bis nur noch Moslems übrig sind." Wie es aber aussieht kann es in Ottawa keinen Frieden geben, so lange dort Moslems leben.

Ministerpräsident Justin Trudeau, ein starker Befürworter der muslimischen Kolonisierung erklärte, dass Kanada das "erste postnationale Land" sei. Der radikale Linke bestand auf:


"Es gibt in Kanada keine Kernidentität, keine Leitkultur."

Im Rest von Ottawa aber, außerhalb des Palastes des Ministerpräsidenten, wird der Zustand des postnationalen Staatswesens in Patronen gemessen. Ottawa erlebt die mörderischste Phase seit Jahrzehnten. Und ein verstörender Prozentsatz dieser furchtbaren Verbrechen steht in Verbindung mit organisierten muslimischen Banden, die bei dieser Gewalt entweder Täter oder Opfer sind. Ottawas Bandenkriminalität wird immer mehr zu einem kleinen Abbild von jener in Chicago.

Der postnationale Staat ist ein Ort, in den ein Somali oder ein Kuwaiti nach Kanada einreisen kann, um dort zu morden. Es ist ein Vakuum ohne "Kernidentität" und ohne "Leitkultur", was dann mit aus dem Ausland importierter Gewalt gefüllt wird.

Als die Zahl der Morde 2016 erst bei 7 lag wurde Ottawas Abteilung für Kapitalverbrechen verkleinert. Und dann muss man sich mal die 24 vorstellen. Im Jahr 2016 hatte Ottawa noch immer zu kämpfen mit dem Mord am Drogenhändler Mohamed Zalal aus dem Jahr 2006. Der Fall dieses Moslemmörders zieht sich nun schon ein Jahrzehnt hin. Gleichzeitig versucht Kanada noch immer, den mutmasslichen Al-Kaida Schläfer Mohamed Harkat abzuschieben. Harkat wurde 2002 in Haft genommen.

Und immer Vorsicht: Diese Mohameds blos nicht mit den anderen Mohammeds verwechseln.

Kriminalhauptkommissar Don Sweet von der Polizei in Ottawa warnte, dass der Anstieg der Morde das "neue Normal" sein könnte. So sieht also das neue Normal in der Hauptstadt eines postnationalen Staates ohne Grenzen aus.

Und Mord ist nur die extreme Spitze eines blutroten Eisbergs.

Der ByWard Markt wurde zu einem Magneten für Gewalt. An einem Sommerwochenende gab es sechs Messerstechereiopfer. Die Polizei verhaltete Mohamed Hamed Mohamed und Ali Abbari. Mohamed schien bereits davor im Fall des Falles mit der Araberschiesserei im selben Jahr schon einmal verhaftet worden zu sein. Bis Herbst gab es im ByWard eine Schiesserei, eine Schlägerei und noch eine Messerstecherei.

Und ebenfalls im letzten Jahr wurden in Ottawa drei Männer wegen des Versuchs verurteilt, sich dem IS anzuschliessen. Ein weiterer Moslem aus Ottawa, der mit dem IS kämpft wird vorgeworfen, über Facebook eine Morddrohung abgegeben zu haen. Bei der Gruppenvergewaltigung einer 15 jährigen am Blair Transitway waren zwei Moslems involviert.

Für die Linke aber kann es nie genug sein.

Ottawa hat inzwischen sein eigenes "Klein Syrien", wo über eintausend Migranten abgeladen wurden. Die örtlichen Strukturen waren schnell von dieser Massenmigration überfordert. Und die muslimischen Migranten essen inzwischen die örtliche Essensausgabe für Bedürftige leer. In Ottawa gibt es gibt bereits zehntausende somalische Siedler, die sich ihren eigenen Außenposten gebaut haben.

Ein Großteil der muslimischen Bandengewalt geht von Somalis aus, sowie von anderen muslimischen Flüchtlingen. Und die somalische Bandengewalt ist ein furchterregendes Problem, das nicht nur kanadische, sondern auch amerikanische Städte heimsucht.

Das Abladen von weiteren muslimischen Migranten aus Syrien wird die bestehenden Probleme mit Gewalt und Terror nur noch mehr intensivieren. Justin Trudeau aber besteht auf:

"Wenn wir über Einwanderung und ihren Erfolg nachdenken, dann dürfen wir nicht zu ungeduldig sein."

Und so geht das große postnationale Experiment fröhlich weiter mit seinen Terroranschlägen, Schiessereien, Messerstechereien und Vergewaltigungen. Kanadier dürfen eindach nicht ungeduldig werden, wenn auch sie erschossen oder abgestochen werden. Es geht nunmal einfach nicht, eine kolonisierende islamische Bevölkerung zu integrieren, ohne dabei eine Menge kanadischer Köpfe einzuschlagen.

Dieses Experiment zeigt für die Vereinigten Staaten und den Rest der Welt überaus verstörende Aussichten.

Kanadas liberale Migrationspolitik steht in Verbindung mit einer ganzen Welle an islamischen Terroranschlägen auf Amerika wie dem LAX Bombenanschlagsplan. Und die Umwandlung des kanadischen Nationalstaates in eine postnationale Katastrophe zeigt die Konsequenzen aus offenen Grenzen und ausgeschaltetem Hirn nur zu deutlich.

Im letzten Jahr meinte Obama "Wir brauchen mehr Kanada." Und nun da sich Amerika und Europa sich allmählich in Richtung vernünftiger nationaler Politikmassnahmen bewegen, steht die Linke fest zu Kanadas ignorantem Anführer als dem Vorzeigeexemplar des Postnationalismus.

Gleichzeitig muss man sich nur einmal die Leichenschauhäuser und Friedhöfe der kanadischen Hauptstadt ansehen, die Gefängnisse und Krankenhäuser und man sieht, wie schrecklich hoch die menschlichen Kosten dieses postnationalen Experimentes sind.





Im Original: A Muslim Murder Spree in Canada’s Capital

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

loading...