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Montag, 14. November 2016

Schwedens "geschlechtergerechter" Ansatz zur Schneeräumung endet im Chaos

vermutlich keine Schwedin

 
Von Jacob Bojesson für www.DailyCaller.com, 13. November 2016

Politiker schieben die Schuld an den mangelhaft vom ersten Schnee des Jahres geräumten Strassen in Schwedens Hauptstadt Stockhom auf die "geschlechtergerechte" Schneeräumungspolitik.

Stockholms mittelinke Regierung führte letztes Jahr eine neue "geschlechtergerchete" Politik zur Strassenräumung ein. Es wurde festgelegt, dass die Gehwege, der öffentliche Nahverkehr und die Fahrradwege geräumt sein müssen, bevor die Strassen für Autos an die Reihe kommen. Der Beschluss wurde gefasst, weil Frauen eher die Gehwege benutzen, während Männer unter jenen überrepräsentiert sind, die mit dem Auto zur Arbeit fahren.

Als letzte Woche in der Hauptstadt der erste starke Schneefall einsetzte kam es zu einem Stillstand des Verkehrs, da keine einzige Strasse geräumt war. Die Leute konnten nicht zur Arbeit, die Schulen mussten geschlossen werden und die Pendler standen stundenlang bewegungslos im Stau. Die konservative Oppositionspolitikern Cecilia Brinck sagte dem öffentlichen Sender SVT:

"Einige der Strassen wurden erst gar nicht angegangen, daher ist es jetzt gleich schlecht für alle."

Der Zuständige für den Transport in der Stadt und Grünenmitglied Daniel Hellden sagte, die Politik habe nichts mit dem Chaos zu tun. Stattdessen meinte er, es gäbe bei der Schneeräumung noch immer einen Mangel an Geschlechtergerechtigkeit. Er sagte:

"Nach den bei mir reinkommenden Berichten zu urteilen liegt es an der mangelhaften Geschlechtergerechtigkeit bei der Schneeräumung.

Es ist noch immer nicht gut möglich, sich auf den Gehwegen fortzubewegen - und daher ist es wichtig, dass wir den Gehwegen, dem öffentlichen Nachverkehr und den Fahrradwegen bei der Schneeräumung eine Priorität einräumen."


Im Original: Sweden’s ‘Gender-Equal’ Snow Clearing Approach Ends In Chaos

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