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Donnerstag, 17. November 2016

Neues vom schwedischen Narrenschiff: Neuerdings gibt es eine "Mansplaining" Hotline gegen "Unterdrückung" am Arbeitsplatz



Schwedens größte Gewerkschaft ermutigt Frauen dazu, bei einer neuen Hotline anzurufen und Männer anzuschwärzen, welche die "Unterdrückungstechnik" des "Mansplaining" anwenden - also Frauen Dinge erklären, die sie bereits verstehen. Von Liam Deacon für www.Breitbart.com, 16. November 2016

Die Unionen Gewerkschaft vertritt 600.000 Beschäftigte in der Privatwirtschaft und ihre neue Telefonhotline soll mit feministischen Politikern, Komikern und sogar Wissenschaftlern bemannt werden. In einem Artikel erklärte die Gewerkschaft:

"Es geht darum mit dem Finger auf die kleinen alltäglichen Probleme zu zeigen, die groß werden, wenn sie sich ansammeln."

"Mansplaining" ist ein Begriff [für den mir keine deutsche Übersetzung einfällt, d.R.], der von Feministen verwendet wird, um damit ein vor kurzem erfundenes Genderverbrechen zu bezeichnen, das von Unionen definiert wird als:
"Ein Mann erklärt einer Frau ungefragt einen Sachverhalt, über sie möglicherweise bereits mehr weis als der Mann."

Beim Start der neuen Dienstleistung fragte die Gewerkschaft auf ihrer Facebookseite:
"Waren Sie schon einmal Opfer von Mansplaining? Oder haben Sie Vermutungen und Fragen über Mansplaining und Unterdrückungstechniken?

Wir wollen Ihnen unabhängig vom Geschlecht helfen, Unterdrückungstechniken am Arbeitsplatz zu erkennen und damit umzugehen. Für ein gleicheres Arbeitsleben."

In einem Blogartikel gab Unionen zu, dass:
"Kritiker meinen, der Begriff ist haltlos und eine Technik, die Frauen gegen Männer einsetzen."

Einer dieser Kritiker ist Marcus Nilsson, der auf Facebook über den Begriff schrieb:
"[Er] ist sexistisch, höhnisch, schmähend und wird häufig von Linken verwendet, um Männer zum Schweigen zu bringen, wenn ihnen sonst nichts mehr einfällt..

Das Wort ist außerhalb eines engen Zirkels linker Ideologen, die oftmals eine Ausbildung aus dem Bereich der pseudowissenschaftlichen Gender Studies aufweisen, nicht anerkannt."

In einer Reaktion auf einen anderen Nutzer in den Sozialen Medien, der ebenfalls behauptete, die Initiative sei unfair, weil sie alle Männer stigmatisiert, wurde auf der offiziellen Unionen Seite behauptet:
"Mansplaining wird öfters von Männern ausgeübt als von Frauen und wir glauben, es ist wichtig, über das Problem zu sprechen..

Auch Frauen können völlig ignorant und rüpelhaft sein, aber ich würde es in dem Fall nicht Mansplaining nennen.

Man muss das größere Bild sehen, das darin besteht, dass Männer über ein höheres berufliches Selbstvertrauen verfügen als Frauen und sie daher im Berufsleben einen Vorteil haben. Es ist ein wichtiges, systemisches Problem, das wir lösen müssen."

Die Gewerkschaft unterlegt diese Behauptung, indem sie auf eine Studie der amerikanischen psychologischen Gesellschaft verweist, die scheinbar herausfand, dass Männer "bei weitem mehr dazu neigen ihre Intelligenz zu überschätzen als Frauen". Dazu meinen sie:
"Die Studie zeigte auch, dass die Selbstsicherheit bei Männern mit dem Alter steigt."

Allerdings war auch der Facebook Nutzer Hans Byström trotzdem nicht überzeugt:
"Das ist so unglaublich dumm, ich glaube, ich muss gleich sterben. In einem Versuch, dem neuesten Trend hinterher zu rennen, verscheucht die Gewerkschaft potenzielle Mitglieder."


Im Original: Sweden Launches ‘Mansplaining’ Hotline to Tackle Workplace ‘Oppression’

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