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Mittwoch, 2. November 2016

Ein Kameruner auf Sozialhilfe mit acht Kindern, der sich über die Größe seines Hauses beschwerte bekam promt ein teures Haus in guter Lage



Das neue Haus der Familie hat ein großes Schlafzimmer mit Bad, drei weitere große Zimmer, ein Esszimmer und eine Garage. Von Rob Pattinson, Andy Crick und James Mills für www.TheSun.co.uk, 30. Oktober 2016

Eine Sozialhilfefamilie, die sich über ihr Vier-Zimmer-Haus beschwerte durfte nun in ein neues 425.000 Pfund teures Traumhaus ziehen.

Arnold Sube, seine Frau und die acht Kinder haben den Steuerzahler in nur vier Jahren bereits 238.000 Pfund gekostet. Der nun vollzogene Umzug nach Milton Keynes, Bucks, hat aber einen Aufschrei verursacht.

Das neue Eigenheim der Familie - in einer besseren Strasse voller Porsches und Mercedes - hat ein großes Schlafzimmer und drei weitere Doppelschlafzimmer.

Es gibt ein Esszimmer, ein Abstellraum hinter der Küche und eine integrierte Garage plus Garten und Zufahrt.

Das alles sollte jeden Vater glücklich machen, selbst einen, der frecherweise gegenüber der Sun behauptete, dass seine Familie "vernachlässigt" wurde, als sie davor in einem als zu eng empfundenen Vier-Zimmer-Haus leben mussten.

Herr Sube und seine Frau Jeanne leben von Sozialhilfe, die sich im Jahr auf 44.000 Pfund summiert, wobei die ganze Familie bereits 238.000 Pfund gekostet hat, seitdem sie 2012 aus Frankreich nach Großbritannien zogen.

Gestern sagten mehrere Nachbarn, sie hielten es für "unfair", dass de Familie keinen einzigen Pfennig zu ihrer 1.200 Pfund Monatsmiete beitragen müssen. Eine Frau sagte:

"Wer meint, sich acht Kinder leisten zu können, der sollte nicht erwarten, dass er rausgehauen wird. Der Vater spielte das System und gewann.

Sie haben unglaublich viel Glück. Es ist ein wunderschönes Haus. Viele Eltern würden sehr gerne hierher ziehen."

Die Subes haben den Aufschrei verursacht, als sie behaupteten, dass ihr vier-Zimmer-plus-Terrasse-Sozialhilfehaus zu klein war für sie.

Ein anderer Nachbar sagte:
"Das ist ein großartiger Ort zum leben. Wir arbeiten hart und zahlen unsere Rechungen und dann kommen die und bekommen es für nichts."

Ein dritter fügte an:
"Junge Menschen leben bis sie 30 sind bei ihren Eltern, weil sie tausende Pfund ansparen müssen, damit sie sich ein viel kleineres Haus leisten können."

Das Haus liegt in Milton Keynes, Bucks - wo das durchschnittliche Einfamilienhaus 264.393 Pfund kostet.

Der Tory Stadtrat Michael Garrett sagte:
"Herr Sube hat einen Hauptgewinn gezogen. Er und seine Familie durften in eines der besten Anwesen einziehen."

Der Tory Abgeordnete David Morris sagte:
"Familien überall in Großbritannien könnten sich nicht einmal im Traum ein so großes Haus wie dieses leisten. Und doch bekommen sie nun ihre Nase in die Tatsache gerieben, dass sie von jemandem übers Ohr gehauen wurden, der wie ein König leben kann."

Die Sun berichtete im September bereits wie die in Kamerun geborenen Subes, beide 33, aus Frankreich nach Großbritannien zogen.

Die NHS [die britische Krankenkasse, d.R.] finanziert Herrn Sube für 27.000 Pfund eine Ausbildung zum Psychiatriekrankenpfeger, wobei er pro Woche 10 Stunden lang als Hilfsarbeiter in der Pflege arbeitet.

Eines der Zimmer in ihrem alten Haus in Bletchley, Bucks, wurde als Arbeitszimmer genutzt, wo sich eine XBox, Laptops, Andoid Smartphones und eine Sky HD Box befanden.

Und doch beschwerte sich Herr Sube, dessen Familie den Steuerzahler im letzten Jahr 100.000 Pfund kostete, dass das Haus zu klein sei und sie kaum genug Geld zum leben hätten.

Sie lehnten mehrere Häuser ab, darunter eines mit fünf Zimmern, weil sie ein Haus mit sechs Zimmern haben wollten.

Als die Stadt sie warnte, dass sie ihr Anrecht auf einen Wohnzuschuss verlieren könnten schraubten sie ihre Ansprüche etwas herunter - bestanden aber noch immer auf ein extra Esszimmer.

Als sie über ihr neues Haus gefragt wurden behauptete Frau Sube:
"Arnold wohnt hier gar nicht."

Sie weigerte sich, seine Kontaktadresse weiterzugeben und fragte aufgebracht:
"Wie sind Sie an diese Adresse herangekommen?"

Die Stadt Louton, die für die Unterbringung der Familie verantwortlich ist sagte:
"Die Stadt muss ihre gesetzliche Pflicht erfüllen. Da die Privatsphäre geschützt werden muss ist es nicht möglich Informationen zum Status einzelner Fälle herauszugeben."


Im Original: Fury as benefits dad of eight who complained house was too small is handed keys to £425,000 pad on posh street

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