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Freitag, 21. Oktober 2016

Nach fünfzig "Migrantenjungen" kam heute das erste Mädchen aus dem Dschungel von Calais an


Nun kam auch das erste weibliche Flüchtlingskind in Großbritannien an, nachdem es bereits eine hitzige Debatte über die Überprüfung des Alters der dutzenden "Jungen" gab, die vor ihr ankamen. Von Zoie O'Brien für www.Express.co.uk, 21. Oktober 2016

Über 50 Kinderflüchtlinge aus dem Dschungellager von Calais erreichten diese Woche bereits GB, nachdem vereinbart wurde diese aufzunehmen, wenn sie im Land über Familienmitglieder verfügen.

Die Ankömmlinge aber haben den Verdacht erregt, dass etwas mit ihrem Alter nicht stimmt - viele sahen aus wie erwachsene Männer und nicht wie kleine Jungen.

Das nun angekommene Mädchen trug einen rosa fellbesetzten Mantel und hatte grüne Fingernägel.

Inzwischen bekommen sie und die anderen bei der Ankunft Decken, um damit ihr Gesicht zu verhüllen.

Wie jene vor ihr wurde auch sie in das Einwanderungszentrum in Croyden gebracht, wo Beamte die Migranten betreuen und befragen.

Insgesamt wird von 180 unbegleiteten Kindern im Dschungel von Calais angenommen, dass sie in GB über Verwandtschaft verfügen, was bedeutet, dass sie nach EU Asylrecht ins Land kommen dürfen.

Bereits Anfang der Woche kamen Fragen über das Alter der Kinder auf und weshalb keine Mädchen ankommen.

Die Einstufung als "unbegleitete Minderjährige", dass man von ihnen annimmt, sie haben die gesamte Reise alleine angetreten.

Der Tory Abgeordnete David Davies sagte:


"Das ist nur traurig. Einige dieser Leute sind offensichtlich keine Kinder, sie sind nicht einmal junge Männer.

Wir können nicht herausfinden, ob jemand ein Kind ist. Wir könnten am Ende noch mehr Elend erzeugen, wenn wir nicht vorsichtig sind. Wir sollten daher bei jedem, der nach GB kommen will einen Zahntest durchführen."

Die Kontroverse über die Ankunft der geflohenen "Kinder" - von denen einige aussehen als wäre sie über 30 - hat gestern einen neuen Höhepunkt erreicht.

Eine bekannte Wohltätigkeitsorganisation war dazu gezwungen einen Twitterkommentar zurückzuziehen, bei dem es hiess, dass einer der Migrantenkinder ein 38 jähriger Übersetzer sei, der beim Innenministerium arbeitet.

Innenministerin Amber Rudd griff ein und bestätigte, dass der Mann tatsächlich als Kinderflüchtling herkam.

Die Wut über das Alter der Flüchtlinge hat Befürchtungen ausgelöst, dass jüngere unbegleitete Kinder im gefährlichen Dschngellager zurückgelassen werden auf sich selbst gestellt sind.

Express.co.uk fragte beim Innenministerium nach, wie viele Plätze für weibliche Kinderflüchtlinge aus dem Lager in Calais reserviert wurden, allerdings weigeren sich Vertreter die wiederholten Bitten um einen Kommentar zu beantworten.


Im Original: First girl migrant arrives from Calais after FIFTY males

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