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Freitag, 23. September 2016

"Meine Stadt bleibt migrantenfrei!" Französische Bürgermeister schliessen sich zusammen um zu verhindern, dass ihr Ort zum neuen Calais wird


Französische Bürgermeister des Front National haben sich zu einer Interessengeimeinschaft zusammengeschlossen, die zum Ziel hat zu verhindern, dass Migranten in ihre Orte kommen. Von Laura Mowat für www.Express.co.uk, 23. September 2016



Steeve Briois, einer der Vizepräsidenten des FN, gründete die Vereinigung "Meine Stadt bleibt migrantenfrei" und rief andere französische Bürgermeister dazu auf sich ihm anzuschliessen.

Die französische Regierung versucht gerade das Dschungellager in Calais abzureissen und die 12.000 Migranten auf verschiedene Orte in Frankreich zu verteilen. Herr Broios sagte:

"Die Regierung entschloss sich dazu, die Migranten aus Calais auf Städte und Dörfer in ganz Frankreich zu verteilen und das völlig ohne zu beachten, was die Bürgermeister oder Einwohner der betroffenen Orte davon halten.

Die Interessengeimeinschaft richtet sich an 36.000 französische Bürgermeister unabhängig von ihrer politischen Ausrichtung, die sich gegen die Invasion der Migranten wehren wollen, die zu einem Problem wurde, das mittlerweile die Parteigrenzen sprengt.

Wir wollen uns standhaft gegen die Ankunft von Migranten in unseren Orten wehren."

Der Politiker sagte, dass er nicht dabei zusehen will, wie überall in Frankreichs kleine Nachahmungen von Calais entstehen. Im Gespräch mit einem französischen TV Sender sagte er:
"Es ist zweifellos möglich, dass sich das in Calais geschehene überall in Frankreich wiederholen kann, und deshalb müssen wir dem ganzen Einhalt gebieten."

Die Front National Bürgermeisterin Dominique Bilde sagte:
"Wir verstehen, dass diese Migrantenzentren mindestens 100 Personen beherbergen können, was bei einem Ort von 1.000 Einwohnern 10 Prozent der Bevölkerung entspräche."

Frau Bilde sagte, sie habe Angst, dass ein Teil der Migranten gefährlich wäre, da sie über eine Vergangenheit voller Gewalt und islamischem Fundamentalismus verfügen. Die Bürgermeisterin sagte:

"Gleichzeitig vernachlässigen wir völlig die französischen Obdachlosen. Der Staat sagt: 'Ein Leben in Saus und Braus für die Migranten, die Gosse für die Obdachlosen'."

Der neue Direktor von Marine Le Pens Präsidentschaftskampagne David Rachline gratulierte Herr Briois Interessengeimeinschaft.

Herr Rachline, der auch Bürgermeister von Frejus ist schrieb bei Twitter:


"Frejus wird niemanden willkommen heissen und nicht zum neuen Calais werden."

Der Politiker Philippe Kemel, Mitglied der sozialistischen Partei, beschimpfte die Gründung der Interessengeimeinschaft als "diskriminierend" und "stigmaisierend für die schutzlosesten Menschen".

Drei Tage nach den Terroranschlägen in Paris letzten November rief die Front National Vorsitzende Marine Le Pen dazu auf, die Migranten nicht über ganz Frankreich "zu verstreuen".

Die französische Regierung hat vor Willkommenszentren zu bauen für jeweils 100 bis 300 Personen.


Im Original: 'My town WITHOUT migrants!’ French mayors unite to stop their towns becoming new Calais

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