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Donnerstag, 1. Juni 2017

Islamisten aus ganz Europa ziehen nach Großbritannien wegen der dortigen "Freiheit" den radikalen Islam zu praktizieren


Eine wachsende Zahl radikaler Moslems zieht es von Frankreich nach Großbritannien, wo ein großzügiges Wohlfahrtssystem, die Abwesenheit von Überwachung durch die Behörden und die Lockerheit gegenüber dem Praktizieren des radikalen Islam locken und Großbritannien den Ruf eines Halalparadieses für jene Salafisten einbrachte, die keine Visa für Saudi Arabien bekommen. Von Virginia Hale für www.Breitbart.com, 31. Mai 2017

Die französische Zeitung L'Obs berichtet, dass Small Heath, ein Viertel von Birmingham, wo 95 Prozent aller Einwohner aktive Moslems sind, einer der beliebtesten Zielorte für französische Moslems ist, die eine neue Heimat suchen, da Frauen dort vollverschleiert Autofahren dürfen. In Frankreich ist diese Art der Verhüllung seit 2010 verboten. Dounia, eine Frau mit marokkanischen Wurzeln, die mit ihrem Ehemann Karim und den vier Kindern vor einem Jahr aus Frankreich nach Small Heath gezogen sind erklärte:


"Der Daesh [IS] ist nicht hier und niemand stört uns."

Das Leben in der Gegend sei "cool" für Moslems, sagte sie, und teilte L'Obs mit, dass es nach Geschlechtern getrennte Fitnesseinrichtungen und einen nach Plan gestaffelten geschlechtergetrennten Schwimmbetrieb gibt, dass Läden Gebetsräume haben und wie Frauen in Krankenhäusern um einen weiblichen Arzt bitten können.

Ein weiterer Grund, weshalb das Paar sich in Small Heath niederliess sei laut Dounia gewesen, um sich "in der Masse unterzugehen". Ein großer Magnet für französische Moslems ist laut L'Obs der Mangel an Beobachtung im Vergleich zu Frankreich und anderen europäischen Ländern, wo die Geheimdienste Salafisten weitaus enger überwachen.

Im Mai sprach Karim, ein 30 Jahre alter Konvertit, an der Schule der 10 Jahre alten Tochter, wo er erklärte, dass seine Familie auf der Suche nach "Freiheit" nach Großbritannien zog. Er sagte zu L'Obs:

"Den Kindern war nicht bekannt, dass es Mädchen [in Frankreich] nicht erlaubt ist, mit Kopftuch in die Schule zu kommen, oder dass es in den Kantinen keine halal Gerichte gibt. Sie waren schockiert."

Dabei hat der drohende Brexit den Salafistenexodus nach Großbritannien laut Hussein nur verstärkt, der feststellte, dass es in Small Heath etwa 100 Familien gibt, die aus Frankreich dorthin gezogen sind und es "in Birmingham mindestens 300 gibt".

Der Migrant, den L'Obs als "Säule der Gemeinde" von Birmingham beschriebt sagte, dass andere britische "Hotspots" von Salafisten Luton, Leicester und eine Reihe von Vororte von London seien, wo es vergleichbare Zuzüge geben soll.

Großbritannien hat laut L'Obs einen regen Zustrom von Salafisten aus ganz Europa erlebt, vor allem aus "Paris, Roubaix, Marseilles, Bordeaux... Belgien, den Niederlanden und Spanien," die alle nach Großbritannien zogen. Das Magazin teilt seinen Lesern mit, dass für Moslems, die dorthinzögen: "Das Leben billig ist, die Arbeitslosigkeit niedrig und die Moscheen und Madrassen zahlreich."

Junge Moslems, die von Frankreich dorthin zogen würden ihre Familie vermissen, ihre bekannte Umgebung und ein paar Vorteile Frankreichs, wie etwa "das Klima und der Käse".

Aber wie Hassan L'Obs erklärte, hat jeder Migrant seine eigene Geschichte und weshalb die britischen islamfreundlichen Gegenden bedeuten, dass sie "nichts bereuen". Er sagte:

"Wenn ein muslimischer Freund rassistisch beleidigt wird, dann beschwert er sich hier und der Manager wird entlassen.

In Frankreich gibt es keine Chance, dass so etwas passieren könnte.

In Frankreich ist es unmöglich, dass man seinem Chef sagt, dass man beten muss, hier aber kann man das überall machen.

Beim Ikea, in der Fabrik...  hier kommt der Manager und schlägt es einem vor."


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Laut Selma, eine englische Konvertitin ist nicht alles in Small Heath Gold was glänzt und beschwert sich darüber, dass rechte Gruppen bereits in der Gegend protestiert hätten. Sie hob aber hervor, dass die öffentlichen Schulen "den rigorisen Islam bewerben und zu seiner Praktik aufrufen" und sagte:

"[Die Protestierer] sind eine Minderheit.

Hier ist es der Lehrer, der sicherstellt, dass die kleinen Mädchen nicht ihr Kopftuch vergessen."

Die Schulen spielten auch bei Husseins Entscheidung, mit seiner Familie nach Großbritannien zu ziehen eine große Rolle und meint, sie seien "vor der homosexuellen Propaganda" in Frankreichs staatlichen Schulen geflohen. Er sagte:

"In Frankreich wurden wir abgelehnt und es beruhte auf Gegenseitigkeit, wir aber berufen uns auf die Religion und hier finden wir Gleichgesinnte und werden akzeptiert.

Ich wollte, dass meine Frau ein Kopftuch tragen kann, und dass die Kinder eine Bildung erhalten, die mit unseren Werten im Einklang steht.

Diese Schwulenehe. Wie sollten wir das nur akzeptieren können?"

Auf die Frage, warum Salafisten in Frankreich auf der Suche lieber nach Großbritannien ziehen, als in ein muslimisches Land meint der Emigrant aus Paris gegenüber L'Obs, dass ein Umzug nach Saudi Arabien zwar "ideal" sei, es aber schwer sei, dort ein Arbeitsvisum zu bekommen. Er sagte:

"Wir stehen im Kreuzfeuer, da Europa uns nicht mag, wir aber auch [in den Golfstaaten] nicht wirklich willkommen sind.

Sie sagen einem 'Geh nach Hause, Bruder. Du hast hier nichts verloren.'"

Für Salafisten aber, die im Einklang mit den strengen islamischen Lehren leben wollen "gibt es nichts einfacheres für [Moslems mit europäischem Pass] als sich in Großbritannien niederzulassen," wo es "ein großzügiges Wohlfahrtssystem, kostenlose öffentliche Dienstleistungen, viele Arbeitsmöglichkeiten und all das ohne Visums- oder Residenzpflicht." Hussein sagte der französischen Wochenzeitung:

"Hijra ist der Aufruf, in Länder zu ziehen, in denen Moslems willkommen sind.

Für uns ist das hier der Fall."





Im Original: Report: Islamists from Across Europe Moving to UK for ‘Freedom’ to Practice Radical Islam
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