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Montag, 26. Juni 2017

Bosnische Moslems bereiten einen Angriff vor und erwarten, die bosnischen Christen in 10-15 Tagen vernichten zu können



Von Alexander Shah für www.PamelaGeller.com, 25. Juni 2017


Halilovic sagt, was [der ehemalige Präsident der bosnischen Muslime] Bekir Izetbegovic dachte. Daher sollten seine Drohungen ernst genommen werden, da es zeigt, dass Kriegspläne vorhanden sind, die auf der Einschätzung beruhen, dass sich die bosnische Republik der Serben nicht länger als 10-15 Tage halten und Serbien sie nicht verteidigen kann. Der serbische Außenminister Ivica Dachich glaubt, dass die Aussage von Sefer Halilovic zur Zerstörung der Serbenrepublik die größte Bedrohung für Frieden und Stabilität in der Region darstellt. Dachich sagte, dass Halilovic nicht nur ein ehemaliger muslimischer Kommandeur aus der Zeit des Bürgerkrieges ist, sonden auch der inoffizielle Sprecher für Izetbegovic. In einer Stellungnahme des serbischen Außenministeriums heisst es:

"Es ist klar, dass das Refrendum nur eine Ausrede ist und die Absicht besteht, mit einem Krieg die Serbenrepublik zu zerstören. Wollten sie einen Kompromiss, dann hätte das bosnische Verfassungsgericht zumindest einige Details seiner kompromisslosen Entscheidung veränder [von welcher sich die Serben provoziert wurden]. Es ging ihnen aber nicht um einen Kompromiss, sondern um eine Ausrede für Kriegsabsichten und Kriegspläne, auf das sich die Moslems in Bosnien und Herzegovina offenbar vorbereiten.

Serbien will unzweifelhaft Frieden und wid alles dafür tun, um die Stabilität zu wahren, ist gleichzeitig aber auch nicht bereit, einen militärischen Angriff und die Zerstörung der serbischen Republik in Bosnien zuzulassen. Niemand sollte von einem solchen Szenario auch nur träumen.

Serbien ist stark genug, um sich zu verteidigen und wird nicht erlauben, dass die Serbenrepublik im Falle eines Angriffes geschliffen wird.

Wenn sie wirklich an Frieden interessiert sind, dann erwaten wir eine sofortige Reaktion der internationalen Gemeinschaft und den internationalen Vertretern von Bosnien und Herzegovina."

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Der muslimische Heeresleiter von Bosnien: Sollte es zu einem Referendum kommen, dann werden wir die Serbenrepublik schleifen

Der General und Stabchef der Armee von Bosnien und Herzegovina Sefe Halilovic drohte der Republik der Serben mit der Auslöschung, falls das Referendum dort abgehalten wid. Er behauptet, dies käme einer "Nichtigmachung" des Dayton Friedensabkommens gleich und käme der erzwungenen Inkrafttretung einer neuen Verfassung gleich. Halilovic sagte bei einem Fernsehauftritt am Tag, als die Gerüchte über ein Referendum über die Abspaltung der Republik aufkamen:

"Wir drohen niemandem, allerdings werden wir auch niemandem erlauben, einfach so einen Teil von Bosnien und Herzegovina wegzunehmen."

Halilovic erklärte dabei, dass die Umsetzung eines Referendums in der Republik gleichbedeutend wäre mit dem "Nichtigmachen" des Dayton Friedensabkommens und der Restauration (oder Erweiterung) der aktuellen Verfassung der Republik von Bosnien und Herzegovina auf das Gebiet der Serbenrepublik. Halilovic sagte bei TV1:

"Nach solch einem Referendum gilt das Dayton Abkommen nicht mehr länger, weshalb dann die neue Verfassung von Bosnien und Herzegovina wieder gilt, und dann werden wir mit Allahs Hilfe die Geschichte zu einem Ende bringen."

Halilovic vertrat die Ansicht, dass die Republik der Serben sich in einen militärischen Konflikt nicht länger als 10-15 Tage halten könnte. Auf die Frage ob es in Bosnien und Herzegovina genügend Menschen gibt, die bereit wären zu kämpfen antwortete Halilovic mit:

"Ja, absolut.

Und das ist auch der Grund, weshalb ich allen die sorgfältige Abwägung meiner Worte empfehle, da [der ehemalige serbische Präsident] Milosevic tot ist, die alte jugoslawische Armee nicht mehr länger existiert, es nicht mehr tausende Panzer und tausende gepanzerte Fahrzeuge gibt [über die Serbien früher verfügte]... Serbien kann der Serbenrepublik nicht helfen. Wir werden nicht zulassen, dass sich unser halbes Staatsgebiet abspaltet." [..]

Der serbische Ministerpräsident Aleksandar Vuchich warnte am Sonntag, dass wer immer versuchen würde, das Dayton Abkommen "nichtig zu machen" für alle ein großes Problem verursacht, auch wenn es wie er meinte nicht perfekt sei. Vuchich sagte bei einem Auftritt bei RTS:

"Ich habe Angst davor, dass jemand in unserer Nachbarschaft einen Krieg anzetteln will. Serbien hat aufgrund seiner Unterzeichnung des Dayton Friedensabkommens Verpflichutungen in Bosnin, aber auch weil ein Teil des serbischen Volkes jenseits der Drina in Bosnien lebt. Daher werden wir alles versuchen, die Spannungen zu verringern."





In der englischen Übersetzung: Muslims in Bosnia preparing for jihad, expect to destroy Bosnian Christians in 10-15 days
Im serbischen Original: Dachich Warns: War Would Come To Serbia Too: Muslims in Bosnia are preparing to attack, expect 10-15 days to destroy Bosnian Christians
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