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Dienstag, 9. Mai 2017

Im Schleppnetz der Migrationskrise: Die schleichende Legalisierung der Vergewaltigung

Selbst schuld?
Westeuropa befindet sich auf dem Weg der Legalisierung von durch Migranten begangene Vergewaltigungen. Von Kit Daniels für www.InfoWars.com, 8. Mai 2017

Frankreich, Schweden, Deutschland und andere europäische Länder sind auf dem Weg, Vergewaltigungen durch Migranten zu legalisiseren, weil es "ihre Kultur ist".

So schockierend sich dies anhören mag, die Anzahl an Vergewaltigern, die in letzter Zeit fast straflos davon gekommen sind lassen vermuten, dass bereits interne Mechanismen in Gang gesetzt wurden, um Vergewaltigungen durch Migranten zu legalisieren, weil sie die westlichen Vergewaltigungsgesetzgebung "kulturell nicht verstehen", geschweige denn das Wort "Nein".

Kurz gesagt, Vergewaltigungen durch Migranten werden als "kulturelle Missverständnisse" heruntergespielt, wodurch die Opfer keine Gerechtigkeit erfahren, und was bereits heute einer de facto Legalisierung der Vergewaltigung gleichkommt.

Beipielsweise sprach kürzlich ein deutscher Richter einen türkischen Drogenhändler vom Vorwurf der Vergewaltigung frei, obwohl er "jedes Wort" der Vorwürfe des 23 Jahre alten Opfers glaubte, und das Opfer laut Richter "durchaus eine Vergewaltigung erlebt hat", wobei ihr unter aderem der Kopf zwischen zwei Stangen am Bett gedrückt wurde, nachdem sie nein sagte, was aber "kulturell" betrachtet in der Türkei als "wilder Sex" durchgehen könnte. Die Märkische Allgemeine berichtete:


"Der Staatsanwalt meinte, dass der Freispruch ein herber Schlag für das Opfer gewesen sein muss. Auf der anderen Seite war eine Verurteilung nicht möglich, da die Absicht einer Vergewaltigung [durch den Angeklagten] nicht nachgewiesen werden konnte."

Darüber hinaus behauptete der türkische Mann, dass er niemals eine Vergewaltigung begangen hätte, weil er eine Mutter und eine Schwester hat.

Damian Black von Return of Kings schrieb dazu:

"Der linke Narrativ hat die ethnischen Deutschen so sehr indoktriniert, dass ihr inklusiver multikultureller Respekt und ihr bürokratischer Konformismus sogar in der Lage sind, etwas, das unzweifelhaft eine Vergewaltigung war so zu verdrehen, dass daraus eine Frage des kulturellen Missverständnisses wird, was sowohl vom Gericht, als auch der seuell attackierten Frau so akzeptiert wird.

Nichts an dem Fall war verborgen, oder wurde verdeckt; alle Beweise lagen auf dem Tisch und wurden klar verstanden - nur um sie dann als ethnisches Missverständnis abzutun."

Das ganze ist aber nicht nur begrenzt auf Deutschland. Wie ich im April berichtete entging in Schweden ein Moslem dem Gefängnis, nachdem er eine Jugendliche anal vergewaltigte, weil er "das Wort nein nicht verstand", wie das Gericht von Westschweden meinte.

Das Gericht stellte sich auf die Seite des Migranten und liess vermuten, dass die "Nein" Schreie des Mädchens sich nur auf erzwungenen Analsex bezogen, was der Richter aus welchen Gründen auch immer nicht als Vergewaltigung erachtete.

Und so war es auch im Februar, als ein schwedisches Gericht einen muslimischen Migranten zu nur zwei Jahren Haft verurteilte, nachdem er der analen Vergewaltigung eines 13 Jahre alten Mädchens schuldig gesprochen wurde.

Dazu wurde ihm angeordnet, dem Opfer etwa 3.000 Euro an Kompensation zu zahlen.

Das ist eine wahre Vergewaltigungskultur, die sich da in Europa [und seinen Gerichten, d.Ü.] breitmacht, aber bitte blos nicht erwarten, dass amerikanische [oder deutsche, d.Ü.] Feministen davon etwas mitbekommen.






Im Original: Rape Legalization Gains Ground Amid Migrant Influx in Europe

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