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Montag, 6. März 2017

Washington Post fürchtet, dass die abgeschobenen Illegalen das mexikanische Lohnniveau drücken könnten



Von Charles Hurt für www.TheWashingtonTimes.com, 4. März 2017

Kein Sprachrohr in Washington ist verslässlicher für die verrückten Linken in der demokratischen Partei als die Washington Post, die gerade ein neues Glanzstück zur illegalen Einwanderung abgesondert hat.

Die Geschichte erinnert uns nicht nur daran, wie verlogen diese Leute eigentlich sind, wenn sie versuchen, über das Thema der illegalen Einwanderung zu berichten, es zeigt auch mal wieder, wie lächerlich abgestumpft sie sind, wenn es um ihre eigenen Falschnachrichten und ihre politische Neigung geht.

Antonio Olivo berichtet aus Mexiko City:

"Angesichts der neuen, von der Trump Regierung letzte Woche verkündeten Politik, mit der der Kreis illegaler Einwanderer, die abgeschoben werden können, dramatisch vergrößert wurde, bereitet sich Mexiko nun auf den Zustrom dieser Männer und Frauen vor.

Ihre Ankunft - gemeinsam mit den illegalen Einwanderern, welche die Vereinigten Staaten freiwillig verlassen - verspricht die mexikanische Gesellschaft genauso zu verändern, wie es ihre Abreise getan hat."

Interesant hier ist, für wie disruptiv diese legalen Mexikaner gesehen werden, die nach Mexiko zurückkehren, da uns bekanntlich jahrelang mitgeteilt wurde, dass all die illegalen Mexikaner, die illegal in unser Land strömten keine große Sache seien und wer das für disruptiv hielt, der war wurde als xenophob abgestempelt.

Es ist wohl aber eher nicht so, dass Herr Olivo demnächst als kaltschneuziger "neurechter" Rassist gebrandmarkt werden wird. Der Bericht geht weiter mit:

"Seit Präsident Trump im Januar sein Amt antrat stieg die Zahl der US Regierungsflüge nach Mexiko City voller Abgeschobener von zwei pro Woche unter Präsident Obama auf nun drei, wie mexikanische Behörden meinen.

Unter den Ankömmlingen sind verurteilte Straftäter, aber auch viele ohne kriminelle Vergangenheit."

Nun, das ist gleich dreifach verwirrend.

Zunächst einmal sollten wir völlig außer uns sein, dass Herr Obama zwei Flüge pro Woche mit illegalen Ausländern nach Mexiko City schickte. Wer hätte je vermutet, dass der Typ so ein rassistischer Ausländerfeind war?

Gleichzeitig haben die Feinde von Präsident Trump versucht so zu tun, als sei die Politik der neuen Regierung nichts neues. Herr Trump spuckte nur deshalb mit seinem Hass herum, und dass er die Einwanderungsgesetze durchsetzen will, um das hasserfüllte Amerika dazu zu bringen, ihn zu wählen.

Herr Obama, so die alberne Behauptung, schob mehr Illegale ab, als jeder andere Präsident der Geschichte - oder vergleichbaren Blödsinn. Nein, Herr Obama veränderte einfach nur die Definition für "abgeschoben", um auch jene Illegale dazuzählen zu können, die direkt an der Grenze zurückgewiesen wurden, damit seine Unterstützer diese unehrliche Behauptung aufstellen konnten. Herr Olivo schreibt dann:

"Die Zahl der aus de USA abgeschobenen Einwanderer nahm in den letzten Jahren der Obamaregierung ab, da sie sich auf die Abschiebung von harten Kriminellen und kürzlich angekommenen konzentrierte."

So ein Mist aber auch.

Dann aber wird die Geschichte richtig gut.

Herr Olivo findet einen mexikanischen Offiziellen, der sich über all die zurückkehrende Mexikaner aufregt - weil sie die Sprache nicht sprechen! Amalia Garcia, die Sekretärin der Arbeitsbehörde von Mexiko City, die als Kontaktperson für die Abgeschobene arbeitet sagte:

"Viele dieser Leute können gar kein Spanisch sprechen. Sie kommen hier sehr verbittert an, sie schämen sich und sind verletzt."

Moment mal? Es ist also no problemo, wenn diese Leute in die USA kommen und dabei buchstäblich kein Wort Englisch beherrschen und wir sind dann hasserfüllte, rassistische Fremdenfeinde, weil wir wollen, dass sie Englisch lernen sollen, wenn sie da bleiben dürfen - wenn es aber zurück nach Mexiko geht und ihr Spanisch ist etwas eingerostet, das geht gar nicht?

Das ist, als hätten sich Franz Kafka und George Orwell irgendwie kennengelernt und eine Farm der Tiere gegründet. Es ist jenseits von hirnverbrannt. Aber Moment! Da ist noch mehr! Herr Olivo ist noch nicht fertig!

Er führt danach nämlich noch ein paar Interviews mit Ökonomen und was sie ihm mitteilen ist das xenophobischste überhaupt:

"Mehr Rückkehrer bedeuten niedrigere Löhne für alle Arbeiter  im Industriegewerbe, wie etwa auf dem Bau und im Automobilsektor, wo sich der Wettbewerb um Arbeitsplätze wahrscheinlich intensivieren wird, so meinen Ökonomen."

Was??!? Jahrelang haben diese lügenden Globalisten darauf gepocht, dass all diese Millionen illegaler Ausländer, die in unser Land strömen, die Löhne hier in Amerika nicht drücken würden. Aber just in dem Augenblick, wo diese Arbeiter wieder nach Mexiko gehen, da wird Alarm geschlagen, weil sie die Löhne der Mexikaner drücken.

Wissen Sie, jemand sollte wirklich mal mit einer Präsidentschaftskampagne gegen all diesen Schwachsinn antreten. Oh, richtig, genau das ist passiert. Und er gewann.







Im Original: Washington Post worries deported illegals will lower wages in Mexico

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