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Freitag, 9. Dezember 2016

Kirchen brauchen Sicherheitspersonal, da die "neue Klientel" auf dem Kirchengelände defäktiert und ornaniert

Schwedische Kirche: Im Bereicherungszustand

Eine Kirche in Kristanstad war dazu gezwungen, Wachpersonal anzuheuern, um die Gottesdienste weiter in Ruhe durchführen zu können, nachdem es durch eine "neue Klientel" störende Verhaltensweisen kam, was in den letzten Jahren immer öfters vorkommt. Von Virginia Hale, www.Breitbart.com, 9. Dezember 2016

Christen sind zunehmend verängstigt, die Heilige Dreifaltigkeitskirche zu besuchen, da Neuankömmlinge, wie berichtet wird, während der Gottesdienste laut herumbrüllen und Schnapsflaschen auf den Boden werfen, teilweise auf dem Kirchengelände ornanieren und sowohl in als auch außerhalb der Kirche urinieren und defäktieren.

Besorgte Anwohner haben sogar berichtet, dass es während Taufen schon zu versuchten Kindesentführungen kam.

Die Polizei hat gestern eingewilligt, dass die Kirche bei allen zukünftigen Gottesdiensten, Hochzeiten und Feiertagen Sicherheitspersonal einsetzen darf. Die Mitarbeiter erhielten auch eine besondere Ausbildung, bei der sie lernten, wie man mit Drohungen und Gewalt umgeht, und sie wurden auch eingewiesen, wie man Konfliktmanagment betriebt, wie das Kristianstadsbladet berichtete.

Der Verwaltungsrat der Dreifaltigkeitskriche Bengt Alvland sagte der Zeitung, dass die betreffenden Personen wiederholt versuchten, Silber zu stehlen und die Mitarbeiter den Orgelraum abschliessen mussen, damit sie nicht oben drauf klettern und anfangen, die Gläubigen zu stören.

Er erinnerte sich auch, wie während einer Taufzeremonie versucht wurde, Kinder vom Priester und den Eltern wegzunehmen. Dazu kommt es auch immer wieder vor, dass die Personen auf dem Kirchengelände mastrubieren. Alvland sagte:


"[Ein Mann] spielte an seinem Penis herum. Er hörte selbst dann nicht damit auf, als ihn eine weibliche [sic!, d.R.] Polizistin dazu aufforderte.

Diese Leute kennen offenbar keine Grenzen und keinen Anstand. Meine Mitarbeiter sind ziemlich verängstigt."

Er enthüllte auch, dass es bei den Personen, deren Verhalten so störend ist nicht um die "alten Obdachlosen" des Ortes handelt, sondern um eine "neue Klientel". Alvland erklärte:

"Da es in der Nähe der städtischen Gebäude und des Bahnhofs immer mehr Sicherheitspersonal gibt, heisst das, es gibt immer weniger Orte, wo sie hingehen können. Die Kirche ist nun das wächste Glied in der Kette."

Zur Anfrage nach Sicherheitspersonal für die Gottesdienste der Dreifaltigkeitskirche sagte erL:

"Wir wollen unseren Mitarbeitern und Besuchern ein friedliches und sicheres Umfeld bieten."

Die schwedische Sicherheitsindustrie boomt gerade, wobei der schwedische Markt für private Sicherheitsdienste 2015 80 Milliarden schwedische Kronen [8ca. 8 Mrd. Euro, d.R.] erreichte, was dem doppelten entspricht, was das Land für seine Verteidigung ausgibt.

Nachdem auf der Facebookseite des Kristianstadsbladet zahlreiche Kommentare hinterlassen wurden, von denen viele einen Zusammenhang zwischen den Störungen und der Massenmigration in die Stadt herstellten, gab die schwedische Kirche eine Stellungnahme heraus, in der sie darauf hinwie, dass es sich um "schwedische Männer im Alter von 35-45 mit Drogenproblemen handelt," die den Ärger verursachen.

Stein Flom Jacobsen stellte das in Frage und schrieb bei Facebook:

"Ich sehe, diese Personen werden als 'schwedische Männer' beschrieben. Bedeutet es, dass es sich dabei um schwedische Bürger handelt, oder dass es sogenannte 'ethnische Schweden' sind? Ich kenne mehrere Abhängige und treffe mich oft mich ihnen, habe sie aber nie als zerstörungswütige Personen erlebt, oder von dieser Art von Vandalismus in Kirchen, Tempeln oder Moscheen gehört".



Im Original: Security Guards at Church Services As ‘New Clientelle’ Defecate, Masturbate in Pews

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