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Mittwoch, 7. Dezember 2016

Facebook sperrt eine deutsche Nutzerin, nachdem sie ein Foto des Vergewaltigers von Freiburg einstellte



Von Paul Joseph Watson für www.Infowars.com, 6. Dezember 2016

Nachdem ein afghanischer Migant in Deutschland eine 19 jährige Frau vergewaltigte und ermordete reagierte Facebook darauf, indem einer deutschen Frau verboten wurde, ein Bild des Mörder zu veröffentlichen, weil das "Hassrede" gewesen wäre.

Hussein K., ein 17 Jahre alter afghanischer Asylbewerber, wurde am Freitag wegen des Verdachts auf Vergewaltigung und Mord verhaftet, nachdem ein Haar von ihm am Tatort in Freiburg gefunden wurde.

Sein Opfer, die 19 jährige Medizinstudentin Maria Ladenburger, fuhr gerade mit ihrem Fahrrad von einer Party nach Hause, als sie überfallen, vergewaltigt und dann im nahegelegenen Fluss ertränkt wurde.

Der Zwischenfall hat in Deutschland für Unruhe gesorgt, da das Land derzeit eine Explosion an Vergewaligungen und Gewaltverbrechen erlebt, nachdem die Grenzen im letzten Jahr für Migranten geöffnet wurden.

Wie kann eine 1ser Abiturientin nur auf so einen Typen reinfallen? Ach ja, richtig, mit Gewalt.


Eine Leserin kontaktierte uns, weil sie das Profil des angeblichen Mörders bei Facebook fand (hier ist es, aber es wird vermutlich nicht mehr lange da sein). Die Frau schrieb uns in einer E-Mail:

"Er sieht leblos aus. Sein Blick ist starr. Alles, was ich sehen kann ist Hass. Wenn ich runterscrolle, da sah ich einen schockierenden Eintrag von ihm. Er veröffentlichte ein Bild eines Wolfes, der eine fragile weiße Frau festhält und sie dann zerreisst. Genau so wie er es mit seinem Opfer machte."

Wie man unten sieht ist das Profilbild bei Facebook identisch mit dem Bild von "Hussein K.", das von der Polizei an die Medien gegeben wurde.

Nachdem die Frau einen Link zu seinem Facebookprofil setzte und es mit den Worten "Marias Mörder" kommentierte, wurde ihr Konto von Facebook gesperrt. Der Grund? Sie verletzte die "Regeln zu Hassrede", weil sie ein Bild des Mörders veröffentlichte.

Die Frau wurde gesperrt, obwohl das Bild bereits zu den Meldungen über den Zwischenfall zirkulierte, auch wenn die Augen des Täters verfremdet oder geschwärzt wurden.

Das Verbot ist beunruhigend, aber auch nicht verwunderlich angesichts der Tatsache, dass Facebook offen mit der deutschen Regierung zusammenarbeitet, um Kritik an der Migrationskrise unter dem Deckmantel, "Hassrede" zu verhindern, zu zensieren.

Letztes Jahr kam heraus, dass die deutsche Regierung und Facebook mit einer Organisation zusammenarbeiten, die von einer ehemaligen Stasi Agentin geleitet wird, um ein neues Programm umzusetzen, das "xenophobe" Einträge identifizieren soll, die in den Sozialen Medien veröffentlicht werden und um die Personen zu bestrafen, die diese Einträge machen.

Im Nachhall des Vergewaltigungsmordes der 19 Jahre alten Studentin antwortete die deutsche Regierung, indem sie verärgerte Deutsche davor warnte, Gewalt gegen Moslems anzuwenden.

Vizekanzler Sigmar Gabriel sagte der Bildzeitung:

"Solche fürchterlichen Morde passierten bereits, bevor der erste afghanische oder syrische Flüchtling hier ankam.

Wir werden nach solchen Gewaltverbrechen keine Hetze dulden, egal wer sie begeht."

In einer damit verbundenen Geschichte fordert die Europäische Union von Facebook, Twitter und YouTube, "illegale Hassrede" und "Falschnachrichten" innerhalb von 24 Stunden zu zensieren.

Laut Facebook fällt nun offenbar aber auch das wahrheitsgemässe Berichten der Identität eines Vergewaltigers und Mörders, dessen Identität bereits öffentlich bekannt ist unter "Hassrede".



Im Original: “Hate Speech”: Facebook Bans German Woman For Posting Picture of Migrant Rapist

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