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Freitag, 2. Dezember 2016

Eltern aus Nizza lassen sich davon überzeugen, ihr Kind NICHT nach einem Al-Kaida Kindermörder zu benennen

Mohammed Merah: "Selbstverständlich kein" Vorbild für Frankreichs Moslems


Ein französisches Paar benannte ihren neugeborenen Sohn nach dem berüchtigten Al-Kaida Mörder Mohamed Merah, sagte aber, dass sie es sich anders überlegten, nachdem sie von den Behörden unter Druck gesetzt wurden, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft von Nizza mitteilte. Von Romina McGuinness für www.Express.co.uk, 2. Dezember 2016


Im März 2012 ermordete Herr Merah, ein "selbstradikalisierter" Islamist, im Verlauf von neun Tagen sieben Personen - einen Rabbi, drei jüdische Kinder und drei Soldaten. Nach einer 32 Stunden dauernden Belagerung durch die Polizei wurde er am Ende erschossen.

Der Staatsanwalt von Nizza, Jean-Michel Pretre, sagte:


"Der Vater des Neugeborenen sagte, dass er und seine Frau damit einverstanden sind, den Namen auf Mohamed zu ändern.

Sie haben begriffen, dass der Name bei einigen unangenehme Gefühle entstehen lassen könnte und die Erinnerung an die Serie von Terroranschlägen wecken könnte, obwohl der Name eine Familientradition sei."

Die Behörden von Nizza gingen vor Gericht, um gegen die Eintragung des Namens des Kleinkindes vorzugehen - das am 3. November geboren wurde - und nur zwei Wochen alt war.

Sie drohten auch mit einer Anklage der frischgebackenen Eltern für die Verteidigung des Terrorismus, einem schweren Vergehen, falls sie den Namen ihres Sohnes nicht ändern.

Philippe Pradel, der Bürgermeister von Nizza, und Regionalpräsident Christan Estrosi sagten in einer Stellungnahme von letztem Monat, dass der Babyname Mohamed Nizar Merah "möglicherweise nicht im Interesse des Kindes liegen könnte". Herr Estrosi sagte:

"Unsere Stadt wurde diesen Sommer von einem schweren Anschlag getroffen und die Behörden vor Ort haben noch immer Probleme damit, die physischen und emotionalen Wunden zu heilen.

Diese Geburtsurkunde ist ein Anschlag auf unsere Republik."

Herr Estrosi, ein stramm rechter Politiker, bezog sich dabei auf den IS Anschlag vom 14. Juli, bei dem 85 Menschen ermordet und hunderte verletzt wurden.

Herr Pretre sagte auch, dass die Gerichtsentscheidung - und möglicherweise auch ein neuer Babyname - "irgendwann nächste Woche" von einem Familienrichter verkündet wird.

Der Staatsanwalt von Nizza fügte hinzu, dass die Familie ihr Kind "offensichtlicherweise nicht" nach dem Al-Kaida Extremisten benannte:

"Sie sagten, dass sie eine Änderung im Geburtenregister vornehmen wollen, was zeigt, dass sie bereit sind sich dem Willen der Behörden zu beugen."



Im Original: Nice parents FINALLY agree not to name child after vile Islamic terrorist

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