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Freitag, 11. November 2016

Römische Moslems drohen: "Gebt uns unsere Moscheen zurück oder wir werden im Vatikan zu Allah beten"



Trotz eines massiven Protests gegen die Schlissung von illegalen Moscheen hat die römische Polizei weitere sogenannte "Garagemoscheen" geschlossen. Nun aber drohen die Moslems, in den Petersdom einzudringen, um dort zu beten. Von Thomas D. Williams für www.Breitbart.com, 10. November 2016

Diese Woche haben die Behörden eine weitere Moschee in Rom geschlossen, weil sie gegen die Bauvorschriften verstossen und die Sicherheitsstandards verletzt hat, womit in den letzten Monaten insgesamt sechs Moscheen geschlossen wurden.

Als Reaktion haben die Moslems von Rom nun damit gedroht, in den Vatikan einzudringen, um im Petersdom zu beten, was von den italienischen Medien als "islamische Erpressung" bezeichnet wurde.

Ein junger muslimicher Mann, der sich als "Hussein" zu erkennen gibt und in einem Baumarkt arbeitet, der nicht weit von einer der geschlossenen Moscheen entfernt liegt meinte:


"Bis zu 300 Menschen können hier beten; wo sollen wir denn hin, wenn sie geschlossen ist?"

Der betreffende Gebetsort befindet sich in den östlichen Vororten in einem Viertel, wo die Hälfte der Einwohner Moslems sind und wo sich auch das Zentrum des islamsichen Protestes gegen die Schliessung der Gebetsstätten befindet. Anwar, der Präsident des nachbarschaftlichen Gebetsraumes sagte:

"Wir leben wir, wir arbeiten hier, wir können nicht nach Parioli [auf der anderen Seite der Stadt] zum beten gehen."


Bachcu, der Organisator des Protestes im Kolosseum sagte:

"Das Problem muss auf sozialer und politischer Ebene gelöst werden.

Mit den Schliessungen einfach weiterzumachen wird nichts lösen. Ein Gebetsraum kann nicht geschlossen werden wegen eines städteplanerischen Problems. Das Gebet ist ein fundamentales Recht und wenn sie meinen, dass sie die Moscheen unbedingt schliessen müssen, dann werden wir auf der Strasse beten."

Eine Reihe von Personen in Roms muslimischer Gemeinde schlug einen provokativeren Protest in der Form eines "Flashmobs" vor. Bachcu sagte:
"Sie wollten überall in der Stadt 'Allahu Akbar' beten und das sogar bis in den Vatikan.

Am Ende konnten wir sie aufhalten, aber wenn sie mit so etwas anfangen, was sollen wir dann tun?"

Letzten Monat haben sich tausende Moslems im Außenbereich des römischen Kolosseums versammelt, um gegen die Schliessung einiger "Garagenmoscheen" zu demostrieren, in denen angeblich junge Leute radikalisiert wurden.

Während der Demonstration führte ein Imam die Gruppe mit "Allahu Akbar" Rufen an, die sich darauf niederwarfen.

Die muslimischen Anführer sagten, dass am Freitag, dem 11. November, ein weiterer friedlicher Protest geplant sei. Er soll in den römischen Prati stattfinden und es wird erwartet, dass die römischen Moslems danach einen Marsch auf der Strasse absolvieren werden, um dann gemeinsam "nach Mekka gerichtet" zu beten.



Im Original: Muslims in Italy: ‘Give Us Back Our Mosques or We Will Pray to Allah in the Vatican’

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