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Samstag, 8. Juli 2017

Video: Skandal beim G20: "Kampf gegen Rechts Journalist" Sören Kohlhuber denunziert Journalisten als vermeintliche Nazis, dann kommt der Antifa Lynchmob

Sören Kohlhuber: Linksfaschist ohne Nadelstreifen

 Von Luke Rudkowski für We Are Change bei YouTube, 8. Juli 2017



Das Transkript der deutschen Untertitel: 



Also.. ich wurde hier in Hamburg beim G20 eben von linken Demonstranten, bzw. der Antifa angesprungen und attackiert.

Bevor ich ein paar Aufnahmen zeige möchte ich darauf hinweisen, dass ich keine große Sache daraus machen will, da so etwas buchstäblich zu meiner Stellenbeschreibung als unabhängiger Journalist gehört.

Nur, die Details dazu und wie sich alles abspielte, das ist ziemlich verstörend.

Denn jetzt gerade verfolgen mich Personen nach Hause und laufen mit einem Bild von mir in der Hand herum. Sie suchen nach mir und sagen, sie wollen mich ernsthaft verletzen und umbringen. Und alles nur aufgrund eines Zwischenfalls, der von einem anderen Journalisten verursacht wurde.

Als unabhängiger Jounalist habe ich über das G20 Treffen berichtet, wie ich es immer mache. Diesmal gibt es eine starke Präsenz der Antifa und des schwarzen Blocks. 

*Fuck the police*

Ohne, dass mir das klar war hat ein akkreditierter Fotograf Bilder von mir und den Personen um mich herum gemacht. Personen wie Tim Pool, Lauren Southern, sowie zwei anderen Journalisten namens Marcus und Max Bachmann.
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Später erfuhr ich, dass die Fotos von jemandem namens Sören Kohlhuber gemacht wurden. Er hat eine Presseakkreditierung für das G20 Treffen und ist auch ein Autor. Wie ich mitbekommen habe arbeitet er für deutsche Nachrichtenpublikationen.

Ohne, dass ich was dagegen tun konnte veröffentlichte er bei Twitter ein Foto von uns. Und schrieb dazu, dass wir Identitäre und Faschisten seien und schickte das Foto zur Antifa. Dazu veröffentlichte er auch jeweils einzelne Fotos von uns, bezeichnete uns als Faschisten - was er später wieder löschte.

Leitete aber alles weiter an die radikalen Protestgruppen hier in Hamburg. Kurz danach bekam ich bei Twitter Nachrichten, in denen es hiess, dass mich Leute suchen.

Wer meine Berichterstattung kennt, der weis, dass ich Anti-Establishment bin, Anti-Autoritarismus, Anti-Status Quo. Wer diesen YouTube Kanal schaut, der weis das.

Trotzdem entschied sich der Journalist ohne die Fakten zu prüfen oder eine Recherche dazu  mich als Faschistennazi zu bezeichnen und das sind "Fake News".

Ich bin nichts davon. Das weis man, wenn man diesen Kanal schaut. Ich konfrontiere Politiker. Auf diesem Kanal kritisiere ich Weltpolitiker für ihre furchtbare Politik. Ich bin weder rechts noch links und ich teile meinem Publikum proaktiv mit, dass ich eine Abneigung gegen Autoritäten habe.

Und das ist nicht nur mir passiert, sondern auch Markus, der für Heavy.com arbeitet und auch Max Bachmann, der als freier Journalist für Zeitungen arbeitet.

Später erfuhr ich dann von Max, dass Leute herumlaufen mit einem Foto von mir auf ihrem Handy, die mich in der Menge suchen. Wir wurden in der Menge von Personen verfolgt und eine Gruppe von etwa 10 Männern versuchte mich umzurempeln und sie gingen auch hinter Max her und schlugen ihn mehrmals. Und das war dann der Augenblick, in dem ich Max gesagt habe, dass wir wegrennen sollten. Wir haben uns dann entfernt, nachdem Max bereits eine abbekam. 

Und dann passierte das hier...

Renn weg Max.... renn weg.

Pass auf hinter dir. Pass auf hinter dir.

Als wir dann von dieser Gruppe wegrannten fingen dann auch Personen vor uns an damit, uns zu schlagen, zu rempeln, treten und auf den Boden zu werfen.

Körperlich bin ich in Ordnung. Ich hab hier etwas abbekommen... Dann habe ich am Hinterkopf etwas abbekommen, weis aber nicht, was mich da getroffen hat.

Max blutete danach. Und nachdem er seine Ellbogen und Knie verarztet bekam verliessen wir das Stadtzentrum, wobei wir verfolgt wurden.

Dann sind uns andere Protestierer auf die Pelle gerückt und haben uns konfrontiert. Sie haben uns gesagt, dass wir sofort die Stadt verlassen sollen, oder andernfalls würden wir ernsthaftere Verletzungen abbekommen und von ihnen ermordet werden.

Und aus welchem Grund auch immer entschloss sich die Polizei uns mit einem Wasserwerfer zu bespritzen, als wir gerade am wegrennen waren. Und dann sagten sie uns, dass sie uns nicht helfen könnten und wir alleine zurecht kommen müssen.

Bei einem andern Zwischenfall wurden Markus und ein anderer Journalist angegriffen. Ein Link zu seinem Video wird in der Beschreibung sein.

Dieser akkreditierte Journalist Sören Kohlhuber, der über uns log und dafür sorgte, dass wir attackiert wurden, verbreitete bei Twitter auch Lauen Southerns Aufenthaltsort und dass sie sich umgezogen hat.

Zum Glück hat sie es rausgeschafft. Aber selbst auf ihrem Weg raus wurde sie verfolgt und man versuchte ihren Aufenthaltsort zu identifizieren, um sie angreifen zu können.

Dieser Journalist drückte auch sein Missfallen gegenüber internationalen Journalisten wie mich aus, die live übertragen.

Und ich würde ihn gerne fragen: Warum?

Warum hast du Lügen über mich verbreitet. Warum verbreitest du Falschnachrichten über mich und zwei andere unschuldige Personen, bei denen es sich offensichtlich nicht um Idenditäre handelt, die offensichtlich keine Nazis oder Faschisten sind.

Dazu möchte ich noch sagen, dass ich hoffe, dass dem Journalisten Sören Kohlhuber nichts angetan wird. Rache und nochmals Rache bringt nichts.

Ich möchte nur einfach wissen, warum? Warum hast du das gemacht?

Also ja, ich bin ziemlich enttäuscht darüber, wie das ablief.

Körpelich gehts mir gut, ich hab nur ein paar Schrammen und blaue Flecken und ein paaar Beulen am Hinterkopf, weil ich von etwas getroffen wurde. Aber mir gehts gut.

Künftig werde ich meine Berichterstattung fortsetzen, das wird mich nicht aufhalten und ich werde bessere Vorkehrungen treffen.







Das Originalvideo stammt von hier.
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