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Sonntag, 15. Januar 2017

Sudanesischer Migrant wegen versuchter Vergewaltigung einer 12 jährigen verhaftet

Nicht alle sudanesichen Migranten wollen nur jonglieren..


Die Polizei teilte mit, dass der 26 Jahre alte Verdächtige in Petah Tikva in ein Haus einbrach und ein Mädchen anfiel, bevor ihn der Vater verjagen konnte. Für www.TimesOfIsrael.com, 14. Januar 2017


Am Samstag wurde ein sudanesischer Migrant wegen des Verdachts auf den Einbruch in ein Haus in Petah Tikva verhaftet, sowie wegen eines sexuellen Übergriffs auf ein schlafenes 12 Jahre altes Mädchen, wie die Polizei mitteilte.

Laut Berichten fand der Vater den 26 jährigen Verdächtigen im Zimmer seiner Tochter und vertrieb ihn dann.

Er wurde nach einer kurzen Suche noch am Samstag in der Nähe des Hauses in Petah Tikva gefasst.

Der Verächtige wird noch am Samstag einem Richter vorgeführt.

Er wir sich verantworten müssen wegen einer versuchten Vergewaltigung, eines Übergriff und der Unzucht mit einer Minderjährigen.

Die offiziellen Zahlen zeigen, dass in Israel momentan fast 47.000 illegale Einwanderer leben, von denen fast alle au Eritrea und dem Sudan stammen. Die meisten leben im Süden von Tel Aviv in den ärmeren Vierteln, wobei ihnen von manchen vorgeworfen wird, für die steigende Kriminalitätsrate in der Stadt verantwortlich zu sein.

In den letzten Jahren hat Israel versucht, die Zahl der Migranten zu begrenzen. Es hat entlang der Grenze zu Ägypten, ehemals eine belibte Migrantenroute einen Zaun errichtet und viele Migranten in eine abgelegene Einrichtung in der Wüste geschickt - sowie einige in afrikanische Drittstaaten.

Viele sagen, dass die betreffenden Personen vor Konflikten und Verfolgung fliehen und den Flüchtlingsstatus anstreben. Israelische Behörden dagegen meinen, es handele sich dabei um Wirtschaftsmigranten, weshalb sie sich weigern, diesen den Flüchtlingsstatus zu verleihen.

Die Zustimmungswerte für den Flüchtlingsstatus sind in Israel bedeutend niedriger als im internationalen Vergleich. Laut UN Hochkommissariat für Flüchtlinge erhielten im Jahr 2014 84 Prozent der eritreischen und 56% der sudanesischen Asylbewerber entweder den Flüchtlingsstatus oder einen erweiterten Schutzstatus.




Im Original: Sudanese migrant arrested for attempted rape of 12-year-old

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