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Montag, 23. Januar 2017

Äthiopier in Calais von LKW totgefahren - Polizei leugnet trotzdem, dass die Migranten wieder da sind

.. und nochmal 5% mehr für Le Pen

In der Nähe des Hafens von Calais wurde ein 20 Jahre alter äthiopischer Migrant auf einer Autobahn von einem LKW totgefahren. Von Romina McGuinness für www.Express.co.uk, 23. Januar 2017

Der illegale Einwanderer, dessen Name unbekannt ist, lief am Samstag Abend um 20 Uhr auf der vielbefahrernen A16 entlang, bevor er von einem LKW erfasst wurde, der gerade die Ringstrasse des Hafens von Calais, dem Hauptzugang nach Grossbritannien, erreichte.

Dies ist der erste tote Migrant, seitdem das berüchtigte Dschungellager von Calais in einem verzweifelten Versuch, die Zahl der ankommenden Migranten zu verringern, abgerissen wurde.

Die Polizei sucht nun nach Zuegen, um die genaue Ursache des Unfalls zu ermitteln, die noch immer unbekannt ist.

Behördenvertreter glauben, dass der Migrant beim Versuch starb, die viel befahrene Autobahn zu überqueren, haben gleichzeitig aber verneint, dass der Tod des jungen Mannes zeigt, dass Einwanderer, die nach Großbritannien wollen, sich heimlich wieder in der Gegend um Calais eingefunden haben, wie der Daily Express herausfand. Ein Sprecher der Präfektur von Calais sagte:


"Dass ein Migrant, der nach Großbritannien wollte, bei einem tragischen Unfall auf der A16 stirbt bedeutet nicht, dass nun wieder massenweise Einwanderer hierher kamen. Calais war schon immer ein Magnet für solche Personen und wird es immer sein. Der Abriss des 'Dschungellagers' hat nichts an dieser Tatsache geändert."

Der Sprecher fügte noch an, dass Behörden und Polizei weiterhin "in hoher Alarmbereitschaft" seien und ihr bestes geben, um den Aufbau von improvisierten Bretterbehausungen neben der Hafenstadt zu verhindern; um dann noch zu sagen, dass seit Oktober in der Region "kein" Migrantenlager entstanden sei.

Allerdings meinen einwanderungsfreundliche Hilfsorganisationen, dass Migranten allmälich wieder nach Calais einsickern und das nur drei Monate, nachdem der Dschungel planiert wurde.

Gilles Debove, der Vertreter der Polizeigewerkschaft von Calais, sagte La Voix du Nord diesen Monat:

"Die beiden Situationen sind ganz offensichtlich nicht vergleichbar: Früher haben über 10.000 Migranten im Dschungel gelebt, was heute dankbarerweise nicht mehr der Fall ist.

Trotzdem muss gesagt werden, dass eine zunehmende Anzahl von Migranten wieder nach Calais zurückkommen. Ich habe eine Menge Kindermigranten gesehen und über 10 Migrantenfamilien sind bereits an der Autobahn in Richtung Hafen gelaufen."





Im Original: Ethiopian crushed to death in Calais – but police REFUSE to accept migrants are back

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