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Sonntag, 6. November 2016

Ist Hillary kompromittiert wergen dem Islamischen Staat?

Der Tisch ist in Wahrheit ein Koffer voller Geld.

Von Martin Armstrong für www.ArmstrongEconomics.com, 4. November 2016


Frage: Die Presse hilft mit allen Kräften Hillary und schlägt auf das FBI und dessen Chef Comey ein. Sie dagegen teilten vor allen anderen mit, dass Ihre Quellen meinten, dass es um mehr als das FBI geht, und dass Geheimdienste involviert seien. Können Sie das näher erläutern?


Antwort:
Ich möchte nicht zu viel verraten. Ich werde Ihnen aber genug mitteilen, damit Sie den Brotkrümeln selbst folgen können. Der Grund, weshalb auch die "Geheimdienste" zutiefst besorgt sind liegt daran, dass genau jene, die Hillary selbst als Finanziers des IS bezeichnete auch Grosspender der Clinton Stiftung sind. Und selbst Obama will nicht, dass die Opferfamilien von 9/11 Saudi Arabien verklagen. Julian Assange hat nun klargestellt, dass Hillary Gelder für ihre Stiftung akzeptiert, die von den selben Ländern kommen, die finanziell hinter dem IS stehen.

Das "Problem" hier dreht sich keinesfalls einfach nur so darum, Hillary als Präsidentschaftskandidatin zu entfernen. Das "Problem" ist, dass es sehr ernste Bedenken gibt, dass Hillary in Widersprüchlichkeiten verwickelt ist, weil sie eben Geld von exakt jenen Ländern annimmt, die auch dem IS Geld geben, und das bedeutet nunmal, dass sie kompromittiert ist und Obamas Plänen folgen würde, die syrische Regierung zu stürzen, aber nicht den IS zu bekämpfen. Das wiederum würde den Terrorismus weiter verstärken, weshalb Hillary aus Perspektive der nationalen Sicherheit untragbar ist.

Es gibt noch das "spekulative" Gerücht, wonach Obama von den Clintons eine Belohnung versprochen wurde, nachdem er aus dem Amt ist. Das könnte völliger Nonsens sein. Man würde es aber erst dann sehen, wenn sie im Amt ist.

Die Saat ist ausgebracht. Der US Senator Tom Carper, ein Demokrat im Heimatschutzkommittee des Senats, behauptete, dass ein Brief, der angeblich von ihm stand, eine russische Fälschung sei. Das Dokument wurde nicht an die Öffentlichkeit gegeben, auch wenn es Behauptungen gibt, dass dies geschah. Der Brief enthält angeblich den folgenden Satz:
"Jeder verdächtige Zwischenfall wird sofort an Ihre Assistenten berichtet, damit eine zeitnahe Neuauszählung der Stimmen organisiert werden kann. Sie werden die Wahl wegen irgendwelcher kompromittierter elektronischer Wahlsysteme sicher nicht verlieren."



Im Original: Is Hillary Comprised with ISIS?

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