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Freitag, 11. November 2016

Geert Wilders Plan für die Niederlande: Zeit für die Befreiung!



Von Geert Wilders für www.GatestoneInstitute.org, 9. November 2016


Pim Fortuyn, der Held von Rotterdam, der Mann, der das Land wachschüttelte sagte einst:

"Nimm dir nicht vor, was möglich ist, sondern nimm dir vor, was du dir vorstellen kannst."

Er wollte damit sagen, dass für uns Niedrländer nichts gibt, das unmöglich ist.

Pim Fortyn hatte recht. Für uns ist nichts unmöglich. Wir sind Niederländer.

Schaut nur unser Land an. Wir haben einfach so aus dem Nichts dieses einmalige und wunderschöne Land erschaffen. Wir das einzige Volk auf der Welt, das in einem Land lebt, welches wir uns zum größten Teil selbst erschaffen haben. Eine großartige Leistung.

Wir haben nicht nur unser eigenes Land erschaffen, sondern haben auch die Welt erkundet. Wir segelten auf allen Meeren. Wir haben New York gegründet und Australien entdeckt. Manchmal scheint es aber, wir hätten all das vergesen. Vergessen, zu was wir in der Lage sind. Zu was wir fähig sind, wenn wir es nur wollen. Und vielleicht ist genau das unser Problem. Wir müssen es endlich wieder wagen zu denken. Denn wo ein Willle ist, da ist auch ein Weg.

Und ja, ich weis. Viele Dinge ärgern uns. Es gibt auch viel, über das man sich völlig zurecht ärgern kann. Diese Regierung hat unser Land mit ihrer Austeritätspolitik zerstört und erlaubte es, dass es vom Islam kolonisiert wird. Aber lassen Sie uns nach dem Vorstellbaren greifen. Lassen Sie uns unser Land befreien.

Vor vier Jahren gewann Mark Rutte die Wahl mit einer Kampagne, die auf falschen Versprechen basierte. Mit Lügen und Betrug. Kein Geld mehr für die Griechen, 1.000 Euro für jeden Niederländer, eine strikte Einwanderungspolitik. Und die Arbeiterpartei war sein Feind, wie sich sicher jeder erinnert. Kürzlich entschuldigte er sich, aber er hat keine Konsequenzen daraus gezogen. Im Gegenteil, er entschuldigte sich, macht aber weiter mit der Zerstörung und dem Verschenken des Landes. Vielleicht wird er nochmal vier Jahre mit der Arbeiterpartei koalieren. Niemand kann mehr glauben, was er sagt. Und meine Frage lautet: Wollen wir vier weitere Jahre einen solchen Ministerpräsidenten?

Momentan leben wir alle im Land von Mark Rutte. Und für viele ist das kein gutes Land mehr. Man muss nur aus dem Haus gehen und sich umsehen. Es ist gut möglich, dass Diebe am Eingang des örtlichen Supermarktes herumhängen. Dass man dort angespuckt und ausgeraubt wird. Dass die eigene Tochter, die Ehefrau und die Eltern belästigt werden und sich dewegen nicht mehr trauen Abends aus dem Haus zu gehen. Dass man zum Fremden im eigenen Land wird. Das muss sich ändern. Denn es ist unser Land. Und es wird uns weggenommen. Ich aber will es euch zurückgeben.

Ein Politiker wie ich, der die Wahrheit über riesige Probleme spricht, mit denen viele Niederländer tagtäglich konfrontiert sind - ja, ich rede über den Terror des Islams und das Marokkanerproblem - wird vor Gericht gezerrt. Ich muss mich vor Gericht verantworten, während Imame so viel Hass predigen dürfen, wie sie wollen und die politischen Eliten halten still. Sie nennen sich Anführer, aber sie führen nicht an; sie führen in die Irre.

Mark Ruttes Plan kann in einem Wort zusammengefasst werden: Pflichtverweigerung.

Mein Plan für die Niederlande nennt sich Befreiung. Und jede Befreiung beginnt mit der Nennung der Fakten.

Die Fakten: Sechs von zehn Gefängnisinsassen in den Niederlanden sind Einwanderer und von diesen haben über 10% einen marokkanischen Hintergrund. Marokkanische Jugendliche sind fast fünf Mal so oft in kriminelle Aktivitäten verwickelt als einheimische. Die Niederlande werden zu einer Dauersendung von Opsporing Verzocht ["Verbrecher gesucht", eine niederländische TV Sendung]. Ein Politiker, der darüber schweigt ist wertlos. Ich weigere mich zu schweigen.

Und ich werde auch nicht zum Islam schweigen. Niemals. Denn Stille ist gefährlich. Im letzten Juli starb der Nobelpreisgewinner und Holocaust Überlebende Elie Wiesel. Ich traf ihn vor ein paar Jahren in New York. Er gab der Welt eine gute Lektion mit: "Wenn dir jemand sagt, dass sie dich töten wollen, dann glaub ihnen." Der Islam sagt, dass er uns töten will. Der Koran lässt keine Zweifel über diese Absicht.

Sieben von zehn niederländische Moslems glauben, dass die religiösen Regeln wichtiger sind als die sekulären niederländischen Gesetze. Und mehr als einer von zehn Moslems in den Niederlanden erachtet die Anwendung von Gewalt im Namen des Islams für gerechtfertigt. Das sind insgesamt über 100.000 Personen. Viele weigern sich zu integrieren und zeigen in Gebieten wie Maassluis und Pöelenbug keinen Respekt für die niederländischen Behörden. Sie zeigen uns den Mittelfinger. Islamische Hooligans marschieren mit den Flaggen des Islamischen Staates durch die Strassen von Den Haag und blockieren in Rotterdam Brücken mit türkschen Flaggen. Das ist unser Land, aber es wehen ihre Flaggen.

Man schaue ihre Flaggen an. Man schaue unsere an. Da gibt es keine Koranverse und keinen Halbmond auf unserer Flagge, nur rote, weiße und blaue Streifen. Das Rot für nsere Identität, das Weiß für unsere Freiheit und Blau steht für die Wahrheit. Wir leben in einer Zeit, in der wir in jedem Haus, in jeder Strasse und in jeder Gemeinde unsere Flagge hochhalten müssen. Überall. Mit Stolz. Denn dies ist unser Land, unsere Niederlande! Und sie ruft nach der Befreiung!

Wenn ich an die Macht komme, dann werde ich unser wunderschönes Land beschützen. Und das wird nur möglich sein, wenn wir uns entislamisieren. Ich will dies zum Kern meiner Politik machen. Denn ich weigere mich, unser wunderbares Land untergehen zu lassen und ich stehe für unsere Kultur und die Freiheit unseres Volkes.

Unsere Werte sind nicht islamisch, sondern sie basieren af der judöo-christlichen und humanistischen Zivilisation. Wir haben das Recht und die Freiheit, darüber zu entscheiden, wie wir unser Leben verbringen möchten und dürfen dieses Recht niemals abgeben. Vor zwölf Jahren wurde Theo van Gogh ermordet. Er verlor sein Leben im Namen der Freiheit, die im Zentrum der niederländischen Identität steht. Und diese Identität muss sich verteidigen. Wir dürfen jenen, die unsere Freiheit zerstören wollen nicht erlauben, die Freiheit zu missbrauchen, um sie uns wegznehmen. Wir müssen aufhören naiv zu sein und uns verteidigen. Denn das ist unser Land.

Die Niederländer sind sill der Tatsache völlig bewusst, dass es zwar moderate Moslems gbt, aber es keinen moderaten Islam gibt. Zwei von drei Niederländern sagen, dass die islamische Kultur nicht zu den Niederlanden passen. Drei Viertel der Niederländer glaubt, dass die Politiker das Problem der wachsenden Zahl an Moslems in unserem Land unterschätzen. Über drei Viertel glauben nicht, dass der Islam für die Niederlande eine Bereicherung ist. Diese Menschen haben recht. Aber niemand hört ihnen zu. Außer ich.

Mark Rutte sprach von sturem Optimismus, aber die Niederlande brauchen keine Lachaffen. Was es braucht sind Helden mit einem festen Blick für die Realitäten. Wir können uns nicht erlauben, die Ernsthaftigkeit der Gefahr zu unterschätzen. Denn diese Gefahr ist existenziell: Das Überleben des Landes steht auf dem Spiel. Potenzielle Terroristen leben bereits in großer Anzahl unter uns und tagtäglich kommen im Strom der Asylbewerber mehr von ihnen nach Europa. Sie laufen hier frei herum. Nichts dagegen zu machen und die Grenzen weit offen zu lassen für tausende überwiegend islamische Glücksritter aus dem Mittleren Osten und Afrika ist die Verweigerung der Pflicht

Wir müssen uns ach von den Europhilen in Brüssel befreien, die unsere Identität, unsere Souveränität und unseren Wohlstand in den Dreck ziehen. Wir haben bereits die Kontrolle über unsere Grenzen verloren, über unsere Währung und über unsere Demokratie. Wenn wir uns in einem Referendm gegen etwas entscheiden, wie etwa die Ablehnng des Assoziationsabkommens mit der Ukraine, dann zwingen sie uns dazu es trotzdem zu schlucken. Denn der Wille des Volkes ist der Elite egal. Sie lachen uns aus.

Alles, was zu unserer Kultur gehört wird uns weggenommen. Selbst der Zwarte Piet (schwarte Peter) ist nicht mehr erlaubt. Die Elite will, dass wir das Wort "allochtoon" (Ausländer) abschaffen, aber es sind die Einheimischen, die damit ihr Land verlieren. Ich weigere mich, dies zuzulassen. Das ist unser Land, unsere Kultur und unsere Identität. Die Niederlande, dieses wunderschöne Land, diese großartige Nation, dieses Signalfeuer der Freiheit, es ist unseres und wird auch unseres bleiben! Wir leben in einer Zeit, in der wir uns gegen die Tyrannei wehren müssen!

Heute möchte ich mich an alle Niederländer wengen. An alle, die unsere hart erkämpfte Freiheit geniessen, an alle, die den Wohlstand und den Reichtum dieses großartigen Landes für ihre Kinder und Enkel beschützen wollen: Lasst uns der Welt zeigen, dass wir Niederländer sind. Steht auf - demokratisch und gewaltfrei - gegen die Eliten, die unser Land verkafen. Die Aufgabe vor uns ist groß. Aber der Mut, unser Land zurückzufordern ist es auch. Es gibt viele gute Dinge, die erhaltenswert sind und es gibt viele Dinge, die erneut aufgebaut werden müssen.

Dies ist die Zeit für klare Worte: Niederländisches Geld für niederländische Menschen! Kein Pfennig für Afrika, die Türkei, Griechenland oder Brüssel. Wenn wir das machen, dann wird so viel möglich sein. Man muss es sich nur vorstellen! Wir werden in der Lage sein, die Steuern für alle zu senken, die Kaufkraft kann deutlich steigen und die Wirtschaft bekommt einen starken Schub. Wir werden in der Lage sein, den Alten einen würdigen Lebensabend zu bereiten. Wir werden in der Lage sein, das Renteneintrittsalter wieder auf 65 zu senken und keine Pension wird mehr beschnitten werden müssen.

Ich will auch die Pflegeheime offen halten und tausende Pflegestellen schaffen. In meinen Niederlanden werden wir den furchtbaren Qualitätsverlust des Gesndheitssektors unter Rutte II zurück nehmen nd es wird viele Pflegekräfte geben, die sich Tag und Nacht mit Hingabe, Liebe und Respekt um unsere Alten kümmern. In meinen Niederlanden schaffen wir die Zusatzzahlungen zur Krankenversicherung ab. Es ist nicht hinnehmbar, dass die Niederländer auf eine Krankenversicherung verzichten, während Asylbewerber, die im Jahr im Schnitt über 1.000 Euro an Gesundheitskosten verursachen alles kostenlos bekommen. Diese Ungerechtigkeit ekelt mich an.

Wir werden auch in der Lage sein, mehr für die Polizei und die Armee auszugben, damit sie über mehr Ressourcen verfügen, mit denen sie unser Land, seine Freiheit, seinen Besitz und seine Grenzen beschützen können. Wir müssen unsere Grenzen für Asylbewerber und Einwanderer aus islamischen Ländern schliessen, nicht länger hinnehmen, dass Dschihadisten aus Syrien zurückkehren und Kriminellen die Staatsbürgerschaft entziehen und ausweisen, wenn sie über die doppelte Staatsbürgerschaft verfügen. Wir müssen unser Land befreien.

Ich will in den Niederlanden auch die direkte Demokratie mit bindenden Referenden einführen. Unser politisches System ist noch immer jenes as dem 20. Jahrhundert, das von der selben arroganten politischen Elite mit ihren falschen Vesprechen und verlogenen Ausreden beherrscht wird. Wenn die von Mark Rutte verursachte Katastrophe uns eins lehrt, dann ist es dies: Das Volk sollte die Möglichkeit haben, die Notbremse zu ziehen, wenn die politischen Eliten ihren Willen missachten. Und zwar nicht nur alle vier Jahre.

In den letzten Jahrzehnten haben Millionen Niederländer mitlerlebt, wie ihnen ihr Land vor ihren Augen weggenommen wurde. Es bracht kein Genie, um zu wissen, dass dies nicht gut enden wird. Die dauerhafte Verschiebung von Souveränitäten an die EU, der Euro, der mehr schadet als hilft, das endlose Verschwenden von Geld für die Griechen, die Gefahren des Islam, die offenen Grenzen und die Masseneinwanderung, die wachsende Gefahr des Terrorismus, der Tsunami an Asylbewerbern, die Steuererhöhungen und nicht zuletzt die Budgetkrise im Pflegesektor für Alte und Behinderte, welche ausgerechnet die Schwächsten unserer Gesellschaft am härtesten traf.

Unglücklicherweise lagen jene, die davor warnten richtig. Aber es gibt Hoffnung. Gemeinsam können wir es wieder richten. Wenn eine Nation aufwacht und sich zu bewegen beginnt, dann wird alles möglich. Ich sage nicht, dass die Aufgabe eine leichte sein wird. Aber es ist machbar und es muss gemacht werden. Denn wir haben keine andere Wahl. Ein starkes un souveränes Land, in dem der Fleiss belohnt wird und die Schwachen geschützt werden, in das Terroristen nicht einfach so über Hazeldonk [die Hauptgrenzübergang mit Belgien] einreisen können, in dem Frauen in Röcken die Strasse entlang gehen können, ohne belästigt oder sexell angegriffen zu werden, in dem die Pflege bezahlbar ist und die Pensionen ausreichen, in dem alle Bürger - darunter Juden, Homosexuelle, Frauen und Islamkritiker - sicher sind. Wo Patriotismus keine Beleidigng ist, sondern eine Ehrenauszeichnung. Wo der Islam vor die Tür gesetzt wird.

Dieses wunderschöne Land, unser Land, ist nicht verloren. Tatsächlich liegen die besten Jahre vor uns. Wenn wir die richtigen Entscheidungen treffen. Und jenen Auf Widersehen sagten, welche die Probleme ignorieren und die Niederlande verschenken. Es ist Zeit für die Befreiung! Lasst uns gemeinsam unser Land zurückholen.

Los gehts am 15. März 2017!




Im Original: Wilders's Plan: Time for Liberation

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