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Donnerstag, 22. Juni 2017

Schweden: 3 Migranten wollen Obdachlosen ausrauben und schlagen behinderten Mann zusammen und bezeichnen ihn als Rassisten, weil er dem Obdachlosen zur Hilfe kam





"Ich bin Moslem, fick die Schweden!" Von Paul Joseph Watson für www.Infowars.com, 22. Juni 2017


Ein weiteres Beispiel für die herausragende kulturelle Bereicherung Schwedens zeigten drei arabische Migranten, die in einen behinderten Mann brutal zusammengeschlugen und ihn dabei des Rassismus beschuldigten.

Die drei "Flüchtlinge" versuchten letzten Monat am Bahnhof von Gävle einem obachlosen Mann den Geldbeutel zu klauen [sic! d.Ü.].

Daraufhin ging ein Mann auf Krücken dazwischen, der wegen des Zwischenfalls einen Hirnschaden erlitt, weil er dem Obdachlosen helfen wollte und sich die Migranten deswegen auf ihn stürzten.

Der behinderte Mann wurde getreten und geschlagen und bekam von einem der Migranten einen brutalen Hieb versetzt, die ihn über den "Krieg gegen Moslems" belehrten, und dass alle Schweden "Rassisten" seien. Während der Migrant zuschlug brüllte er:


"Ich bin ein Moslem, fick die Schweden!"

Nach dem Übergriff erniedrigten und belästigten die drei noch einen 17 jährigen, dem sie versuchten das Handy und die Uhr zu klauen.

Einer der Täter, ein 32 Jahre alter Marokkaner, wurde 2010 der Asylstatus verweigert, allerdings erhielt er später trotzdem eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis, weil er eine Schwedin heiratete. Die Staatsanwaltschaft wollte auch einen zweiten der drei abschieben, bei dem es sich um einen 45 Jahre alten Mann mit französischer Staatsbürgerschaft handelt, allerdings urteite das Bezirksgericht, das es "keine hinreichenden Gründe für eine Abschiebung" gäbe.

Der Dritte, ein Algerier, erhielt wegen des Zwischenfalls die "längste" Strafe mit 16 Monaten Gefängnis. Die anderen beiden werden in weniger als einem Jahr wieder frei herumlaufen.

Vielleicht haben die Migranten einer von Schwedens Spitzenjournalistinnen zughört, die kürzlich meinte, dass Schweden nicht seinen Nationalfeiertag begehen sollte, weil das rassistisch sei.

Der fanatisch gelebte Multikulturalismus in Schweden hat bereits dafür gesorgt, dass sich in den großen Städten ganze Viertel in islamische No-Go Zonen verwandelt haben, in denen Nichtmoslems angegriffen werden.

Eine aktuelle Studie fand kürzlich heraus, dass 90% aller Schiessereien in Schweden von Migranten begangen werden.

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Dieses Jahr äußerte sich bereits der langjährige schwedische Polizist Peter Springare darüber, dass bei fast alle von ihm bearbeiteten Schwerverbrechen der Täter den Namen Mohammed oder eine Variation davon trägt.

In einer anderen Geschichte aus Schweden wurde der Migrant, der die Gruppenvergewaltigung an eine Schwedin live bei Facebook übertug erneut verhaftet, weil er jemanden mit einem Messer angriff, nachdem er nur 3 Monate im Gefängnis saß.

Schweden hat in den letzten beiden Jahren hunderttausende Migranten ins Land gelassen und bevorzugt diese vor der eigenen Bevölkerung.

Diesen Monat berichteten wir bereits über eine Ankündigung der Regierung, dass eine Klinik in Stockholm nicht mehr länger weibliche Vergewaltigungsopfer behandlt wird, sondern die Kapazitäten umgeschichtet werden zur Behandlung von "traumatisierten" muslimischen Migranten.

Unter schwedischen Frauen kommt es auch immer häufiger vor, dass sie ihre Toleranz damit beweisen, indem sie Sex mit "Flüchtlingskindern" haben, bei denen es sich in Wahrheit um erwachsene Männer handelt.



Eine Anmerkung: Vor einem Dreivierteljahr gab es einen vergleichbaren Zwischenfall auf der Insel Gotland, bei der eine Rollstuhlfahrerin gruppenvergewaltigt wurde. Daraufhin kam es zu Ausschreitungen, denen Schwedens Multikulturalisten mit einer "Refugee Welcome" Demo mit vom Festland kommenden Demonstranten begegneten.




Im Original: Sweden: Migrants Viciously Beat Disabled Man While Calling Him Racist
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