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Sonntag, 12. März 2017

Warum die Märkte nie zusammenbrechen: Das offene Geheinis der künstlichen Intelligenz


Wie halten sie diesen sterbenden Patienten, die Volkswirtschaft, nur zusammen? Von Mac Slavo für www.SHTFPlan.com, 10. März 2017

Vielleicht haben wir den Zustand einer organischen, "realen" Volkswirtschaft schon längst verlassen. Stattdessen scheinen künstliche Intelligenzprogramme von sich zu handeln und investieren autonom in den Aktienmarkt und andere Teile der Volkswirtschaft, um sie liquide zu halten.

Gleichzeitig werden die Menschen immer mehr davon abgebracht, Bargeld zu verwenden, damit sie stattdessen ein digitales, nachverfolgbares System verwenden.

Matthew McKinlesy von Texas Shrugged Books erklärt, warum er denkt, dass das System noch nicht zusammengebrochen ist, obwohl es eine Vielzahl an systemischen Problemen und eine Menge Raum für Krisen gibt.

Im Grunde, so meint er, sei alles manipuliert und wir hänge von der Gnade eines organisierten, zahlenliebenden Computers ab. Er schreibt:


Ich habe diese Schwätzer satt, die 2016 durch das Jahr immer sagten, dass es das Jahr des Zusammenbruchs sei und natürlich ist es nicht geschehen. All diese Schwätzer sind so arrogant, dass sie nicht einmal zugeben können, wenn sie falsch liegen. Zu sagen "ich lag falsch" erlaubt einem damit aufzuhören, weiter den falschen Weg zu gehen, sich neu zu ordnen und den richtigen Pfad zu finden. Meines Erachtens injeziert eine Art von künstlicher Intelligenz oder Supercomputer das System mit "gedrucktem" Geld, weshalb nichts wirklich scheitert. Und ich meine nicht nur die Banken. Ich denke, auch die Realwirtschaft erhält in einem gewissen Umfang diese magischen Gelder. Es ist die fast einzige Erklärung dafür, warum seit 2009 nichts wirklich dramatisches passierte. Diese magische Show wird genau so lange weitergehen, wie der Rest der Welt unser falsches, gedrucktes, grünes Monopolygeld akzeptiert. Wenn es also keine Gruppe von Ländern gibt, die echtes Geld verwenden oder einen anderen Weg finden, den Dollar loszuwerden und etwa in einer lokalen Währung Handel betreiben, dann wird das System aufrecht erhalten bleiben. Es könnte noch ein Jahrzehnt dauern, das kann ich momentan noch nicht sagen, aber es kann nicht ewig so weiter gehen. Ein auf Lügen, Manipulation und Fälschung basierendes System kann nicht ewig leben.

Die Frage ist also, wird die Volkswirtschaft von einem Supercomputer gelenkt? Es ist das große Gehemis hinter der Tatsache, dass sich noch immer alles im Fluss befindet - weshalb das System letztlich immer mehr von Technologie abhängen wird.

McKinley meint, die Dinge standen ziemlich auf der Kippe,  weshalb es nur noch Sinn macht, wenn man eine andere Art der Manipulation annimmt, mit der die Dinge im Fluss gehalten werden. SHTF berichtete bereits zuvor:

Das heutige finanzielle "Ökosystem" hat heute einen unfairen Vorteil zugunsten jener eingebaut. die ein Spiel auf Basis des Hochfrequenzhandels betreiben (der mit automatischen Computeralgorhythmen funktioniert) und geheimen Investoren mit "verborgenen Einsätzen", wie Ramsay es sieht.. der Markt ist zum Nachteil der Einzelinvestoren manipuliert, es werden die Taktiken hinterfragt, die bei der Verwendung von Algorhythmen angewandt werden, um Aktien im Bruchteil einer Sekunde Aktien zu kaufen und verkaufen.

Wie SHTF davor schon berichtete:

Der Finanzhandelsexperte und Kritiker Max Keiser bezeichnete das gesamte System als ein Hologramm, das in der Lage ist, mit Hilfe von Rückkoppelungsschleifen sowohl Deflation, als auch Inflation zu verschleiern, die hinter den Kulissen programmiert und für die Manipulation menschlicher Interessen angewandt werden:

Anstelle von verlässlichen Preissignalen (basierend auf Angebot und Nachfrage in Form von Käufen und Verkäufen) haben wir nun Preissignale, die von Computeralgorhythem stammen; beisielsweise führen Computer Handelsgeschäfte aus, sind für den Hochfrequenzhandel zuständig und das algorhythmenbasierte Handeln - die für bis zu 70% aller Handelsaktivitäten an der NYSE verantwortlich sind (oder 100%, wenn man voraussetzt, dass jeglicher Wertpapierhandel - der nichts mit dem prgrammbasierten Handel zu tun hat - das Preissetzungsmonopol der Computer nicht brechen kann).

Programmhändler haben im Grunde genommen einen unendlich hohe Kreditrahmen, sie zahlen quasi keine Handelsgebühren und werden von den Banken an der Wall Street mit starken Verbindungen in die Politik unterstützt, und die bereit sind jede verlorene Wette der Computer zu begleichen.

Hinzu kommt, dass die Computer zu etwas in der Lage, sind das normale Händler nicht können. Sie können einen Preis bestimmen, zu dem sie ein Wertpapier handeln wollen und dann füllen sie das Marktvolumen so lange auf, bis der gewünschte Preis erreicht ist. Mit anderen Worten, es ist möglich Computer so zu programmieren, dass sie die Märkte manipulieren.

Der Hochfrequenzhandel - der in Millisekunden abläuft und von quasi autonomen Computern und Investoren mit verborgenem Budget ausgeführt wird - hat bereits jeglichen menschlichen Handel überflügelt.

Die Dinge sind nicht so, wie sie scheinen; das ist nicht mehr der Finanzmarkt von vorgestern.

Echtes Geld existiert nicht mehr und der Rest von uns ist gefangen im System der Schuldensklaverei, der Lügenpresse, schlechten Informationen und der Herrschaft von falschem Geld.






Im Original: The A.I. Economy, An Open Secret: “Why the Market Never Crashes”

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